Willkommen!

Hallo und herzlich willkommen in meinem kleinen Weblog! Hier berichte ich über diverse Dinge die mich so beschäftigen.

Damit du das lesen kannst, was dich interessiert, kannst du oben in der Navigation eine der drei Hauptkategorien auswählen oder hier unter diesem Text einfach Artikel aus allen Kategorien lesen.

Es kann gut sein dass sich die Kategorie Glaube und Leben ziemlich vermischen da sie nunmal ziemlich zusammenhängen!


Viel Spaß auf meiner Seite! Hinterlass doch einen Eintrag im Gästebuch ;)

Luke


Mär 17 2010

[Tab-Salat] #6 Quiet Read & iPad Parodie

Ich muss diese Woche andere Prioritäten als das Internet setzen und hab daher diesmal nur einen sehr minimalistischen Tab-Salat. Tut mir leid – nächste Woche hoffentlich mehr. Es sind noch einige ganz interessante Artikel in Produktion.

Quiet Read | Ist eine kleine App über die man sich Webseiten zum später lesen merken kann. Grade für diese Tab-Salate vielleicht ein ganz nützliches Tool. Es gibt eine kostenlose und eine $10 teure Pro-Version auf der Webseite des Entwicklers. (via)

iPad Parodie | Eine nette Nachmache bzw Parodie der iPad-Werbung (via)



Mär 4 2010

[mac] Thumbnail-Support für MarsEdit

Da MarsEdit keine Thumbnails unterstützt und ich diese doch sehr gern und viel einsetze, hab ich mir eine kleine Lösung dazu gebastelt.

Wie Wordpress mit Bilderuploads grundsätzlich umgeht war mir bisher noch nicht so bekannt. Beim genaueren hinschauen hab ich aber gemerkt, dass Wordpress immer 3 Versionen von den Bildern anlegt. Ein Thumbnail (bei mir 150×150 px), eine verkleinerte Version (hier 450px) und die Orginaldatei. Das Benennungsschema ist:

dateiname-widthxheight.endung

Mit dieser Grundlage kann man sich also schon theoretisch die Dimensionen des Bildes ausrechnen und dann den Dateinamen selber einsetzen. Das ganze (vor allem das Ausrechnen) war mir aber dann doch zu anstrengend und daher hab ich nach einer automatisierten Lösung gesucht.

MarsEdit-MenuBar.png

Über das Script-Menü kann man auf einige mitgelieferte Scripte zugreifen. Allerdings kann man natürlich auch eigene schreiben und genau das habe ich versucht. Das Ergebnis sieht so aus:

Script Menü mit Thumbnail-Einträgen

Anleitung

Man läd zuerst ganz normal ein Bild hoch und bekommt dann den img-Tag im Editor angezeigt. Diesen markiert man nun komplett (wichtig!) und wählt dann im Menü das entsprechende Script aus. Nun wird das img-Tag durch einen a-Tag erweitert und durch das Thumbnail ersetzt. Das Ergebnis sieht dann so aus:

Nach dem Script ausführen

Funktionsweise

– Wordpress Medium Size Image

– Converts a MarsEdit-Image Tag to the image-tag of the medium sized image and links it with the orginal image.

– Author: Lucas Bares 2010 (http://www.luke-b.com)
– Version: 0.1

set maxWidth to 450
set maxHeight to 450

on displayErrorMessage(s)
    display dialog (s) buttons {"OK"} default button "OK" with icon caution
end displayErrorMessage

tell application "MarsEdit"
    
    try
        set currentWindow to document 1
    on error errorMessage
        displayErrorMessage("Can’t run Script because no post window is open!") of me
        return
    end try
    
    set s to selected text of currentWindow
    if (s is equal to "") then
        displayErrorMessage("No Image URL selected") of me
        return
    else
        – Split transmitted data and extract info
        set AppleScript’s text item delimiters to "\""
        set attList to every text item of s
        set imgPath to item 2 of attList
        set imgAlt to item 4 of attList
        set imgBorder to item 6 of attList
        set imgWidth to item 8 of attList as integer
        set imgHeight to item 10 of attList as integer
        
        – Calculate image dimensions
        if imgWidth > imgHeight then
            set thumbWidth to maxWidth
            round ((imgHeight * maxHeight) / imgWidth) rounding down
            set thumbHeight to result
        else
            set thumbHeight to maxHeight
            round ((imgWidth * maxHeight) / imgHeight) rounding down
            set thumbWidth to result
        end if
        
        – Extract filename without file extension in -> f
        set AppleScript’s text item delimiters to "."
        set nameListe to every text item of imgPath
        set f to first item of nameListe
        set i to 2
        
        repeat while i is not (count of nameListe)
            set f to f & "." & (item i of nameListe)
            set i to i + 1
        end repeat
        
        – Build link
        set newString to ""
        set newString to "<a href=\"" & imgPath & "\" rel=\"lightbox[post]\">\n"
        set newString to newString & "  <img class=\"alignnone size-thumbnail\" src=\"" & f & "-" & thumbWidth & "x" & thumbHeight & "." & (last item of nameListe) & "\" alt=\"" & imgAlt & "\" />\n"
        set newString to newString & "</a>\n"
        
        
        set selected text of document 1 to newString
    end if
end tell

Das Script macht im Wesentlichen nicht anderes, als den Tag etwas auseinanderzunehmen, die Maße des neuen Bildes zu berechnen und somit den Pfad zur verkleinerten Version zu errechnen. Danach baut es etwas HTML-Code und ersetzt den markierten Text im Editor

Beim kleinen Thumbnail ist der Code etwas anders, da hier das Bild zugeschnitten wird. Vom Grundsatz her ist der Code aber gleich:

Installation

Da ich bisher noch nie AppleScript programmiert bzw geschrieben habe, ist das Script sicherlich nicht sonderlich hochwertig, aber es erfüllt seinen Dienst und lässt sich ziemlich leicht anpassen. Wer es will kann es gerne über die unten angefügten Links downloaden. Danach müsst ihr die beiden Script-Dateien nur noch in

User/Library/Application Support/MarsEdit/Scripts

kopieren und sie müssten im Menü auftauchen.

Zum Download klicken


Mär 4 2010

[mac] Mars Edit als Alternative zu MacJournal

Im Moment wird im MacHeist nanoBundle 2010 MacJournal angeboten und u.a. auch als Offline-Blogging-Software angepriesen. Wie ich schon getestet habe eignet sich die Software dazu aber nur sehr begrenzt.

Eine kostenlose Alternative gibt es meines Wissens nicht! Wer eine kennt darf diese mir gerne mitteilen ;)

Für $30 gibt es allerdings MarsEdit. Dieses Programm ist speziell für Blogger und sollte daher die Anforderungen besser erfühllen und eine, wenn auch etwas teurere, Alternative bieten.

Installation

Man kann sich auf der Entwicklerseite einfach das Programm als .app downloaden und muss die Datei anschließend nur noch in den Programmordner ziehen.

Der erste Start und die Einrichtung verlaufen erstaunlich gut. Man wird beim Start direkt mit einem Dialog konfrontiert über den man einen Blog angeben oder sich einen einrichten kann. Die Einstellungen etc. werden dann automatisch geladen und man braucht nur noch seine Userdaten eingeben. Danach werden direkt alle Einträge importiert.

Eingabe der URLEinstellungen ermittelnUsername eingeben

MarsEdit-Install5final.png

Der Editor unterstützt kein WYSIWYG sondern schreibt normales HTML. Das mag anfangs stören, aber man hat zusätzlich ein Live-Preview-Fenster in dem man den Eintrag fertig formatiert sieht. Somit kann man doch ziemlich angenehm damit arbeiten.

MarsEdit-LivePreview.png

Bilder kann man einfach per Drag & Drop in das Fenster hineinziehen. Danach öffnet sich ein kleiner Dialog und man kann die Bilder hochladen. Ein entsprechender img-Tag wir dann in das Dokument eingefügt. Eine nette Funktion: Man kann auch auf die Dateien die schon hochgeladen wurden zugreifen (Ähnlich dem Menüpunkt “Multimedia”) bei Wordpress
Leider ist kein Thumbnail-Support integriert. Aber dank AppleScript hab ich eine kleine Lösung mir gebastelt, mit der man doch noch zu den Thumbnails kommt. Mehr dazu hier.

MarsEdit Bilderupload

Das Veröffentlichen lässt sich durch einen Klick auf “Send to Weblog” erledigen. Schön ist, dass man in der Einstellungsleiste auch den Status “Draft” auswählen kann und somit den Artikel hochladen und schonmal online anschauen, aber noch weiter editieren kann. Über das Icon “View on the Web” gelangt man direkt zum Artikel.

MarsEdit Options

Fazit

Mir gefällt bisher MarsEdit recht gut. Ob sich der Preis rechtfertigt ist fraglich. Auf jeden Fall kann man relativ effektiv bloggen, vor allem mit etwas HTML-Kenntnissen. Ich werde mir bald noch den Konkurenten Ecto anschauen und dann auch mal darüber berichten und ein Schlussresümee abgeben.

Kennt ihr noch gute, alternative Softwareprodukte oder nutzt ihr einfach immer Wordpress?


Mär 3 2010

[mac] MacJournal im Test

(Achtung, dieser Artikel befindet sich noch in der Entwicklung! Deshalb ist er auch „halbfertig“ hochgeladen)

Da ich mir grade überlege, das aktuelle MacHeist Paket zu kaufen hab ich mir mal MacJournal von Mariner Software zum Testen heruntergeladen. Zum wirklichen „Tagebuch schreiben“ benutze ich zwar bisher sehr zufrieden den Journler, dessen Entwicklung wurde aber eingestellt und somit sollte ich mich auf die Zukunft bezogen vielleicht nach einer Alternative umsehen.

Der erste Eindurck
Startet man das Programm zum ersten Mal haut es einen nicht grade vom Hocker. Es präsentiert sich ein typisches Mac-Fenster in der aus iTunes und Co gewohnten Spaltenansicht. Bisher ist ein Journal (im Screenshot schon ein Zweites von mir..) eingetragen mit einem kleinen Willkommens-Dokument. ​
Willkommens-Fenster

Tagebuch schreiben kann man denke ich relativ gut mit dem Programm. Bisher kann ich dazu aber noch relativ wenig sagen. Es ist zumindest leicht möglich irgendwelche Texte zu verfassen und auch Bilder und andere Dokumente hinzuzufügen. Auch sperren/verschlüsseln ist möglich und auch das Aufzeichnen und Einbinden von Video oder Audio geht problemlos.

Bloggen beherrscht die Software leider lange nicht so gut. Ein Blog an sich ist schnell angelegt: Man erstellt ein neues Journal und gibt im Inspektor unter „Dokument-Blog“ „Eigenes“ an.
Anlegen eines neuen Blogs im Inspektor
Soweit so gut. Nun muss man die URL seines Blogs eingeben und die Software erkennt so ziemlich alle Einstellungen und gibt zB. auch an, wo man entsprechende Protokolle im Webinterface der Blogsoftware (in meinem Fall Wordpress) ändern kann. Das ganze ist sehr einfach und vorbildlich umgesetzt. Unter den „Optionen“ beim letzten Schritt (s. Bild 3) kann man dann noch einen alternativen Upload-Server für Bilder angeben. Über zwei Klicks kann man sich nun auch noch die alten Beiträge downloaden lassen.

Blog Einstellungen 1Blog Einstellungen 2Blog Einstellungen 3 Optionen für den Bilderupload

Blog Einstellungen 3

Neue Blog-Einträge kann man nun relativ intuitiv verfassen. Einige „gängige“ Funktionen sucht man allerdings erstmal eine ganze Weile:
Ich wollte gerne einen Link hinzufügen. Mein erster Anlaufpunkt war die Symbolleiste oder der Inspektor: Fehlanzeige. Dann hab ich im Kontextmenü gesucht und wurde auch hier nicht fündig. Erst im Menü hab ich nach einigem Suchen dann den richtigen Eintrag und die dazugehörige Tastenkombination „cmd + K“ entdeckt. Über diesen Menüpunkt erscheint dann ein Fenster in dem man die URL oder einen internen Verweis angeben kann. Mehr Einstellungsmöglichkeiten tun sich hier leider nicht auf.
macjournal-linkmenueLinke editieren

Bilder hochladen gestalltet sich prinzipiell einfach, allerdings bleibt es auch dabei. Man zieht die Bilder einfach über Drag und Drop in den Eintrag hinein und kann sie dann auch per Maus oder Kontext-Menü skalieren. Das Bild wird dann in komprimierter und skalierter Form hochgeladen. Das sieht dann leider oft ziemlich mies aus (s. „Testbild“ bei 25%). Ein verlinken auf die Orginal-Datei ist leider nicht möglich.
Zudem wird für den Upload grundsätzlich das JPEG Format verwendet, dass keine Transprenz beherrscht. Somit sehen Screenshots von Fenstern mit Schatten zB (s.u.) etwas doof aus mit dem weißen Rand.

Weißer Rand durch JPEG-Komprimierung ohne Transparenz

Weißer Rand durch JPEG-Komprimierung ohne Transparenz

Bilder über das Kontext-Menü skalieren

wpid-bild22njvw6qvmltzx.jpg

Bild mit MacJournal skaliert und hochgeladen (Klick: Orginal)

Das Hochladen ist wie zu erwarten auch sehr einfach und geschieht durch einen einfachen Klick auf den Menüpunkt „Veröffentlichen“-> Senden an „Name des Blogs.“ Nun kann man noch die Kategorie(n) auswählen und schon gehts los.
Davon, dass das Programm tatsächlich den Eintrag hochläd, bekommt man erst was mit, wenn man das „Aktivität“-Fenster anzeigt. Ansonsten geschieht alles im Hintergrund und wird man via Growl über den Erfolg informiert. Auf Wunsch öffnet sich danach auch der Blog im Browser.

Veröffentlichen Kategorien auswählen Growl Benachrichtigung nach Upload

Aktivitätsanzeige

Ansonsten sei noch erwähnt, dass man Einträge auch im Vollbildmodus bearbeiten kann. Die Einstellungsmöglichkeiten sind im allgemeinen ziemlich ausgedehnt und besondern in Sachen Sicherheit kann man das Programm sehr genau auf die eigenen Wünsche anpassen. Was die Einstellungen für Blogs usw. angeht sieht es hingegen sehr lau aus: Man findet sage und schreibe keine Einstellungsmöglichkeit hierzu in den Einstellungen.

Online im Wordpress Administationbereich kann man dann noch erkennen, dass die Software bei jeder Änderung in der Größe der Bilder sie neu hochlädt und die alten nicht löscht wodurch sich relativ viele Dateien ergeben.

Viele alte Versionen von Bildern auf dem Server

Fazit:
Für Tagebuchschreiber ist das Programm denke ich ziemlich gut, vielleicht aber schon etwas zu Funktionsreich. Ich werde es dennoch mal etwas auf meine Bedürfnisse anpassen und ausprobieren. Allen, die wenig Anforderungen haben und einfach ein gutes, solides, praktisches Tagebuch haben wollen sei an dieser Stelle Journler empfohlen, mit dem Hinweis, dass die Entwicklung allerdings eingestellt wurde.

Für Blogger ist das Programm meiner Meinung nach nur sehr bedingt geeignet. Wer nur Text und vereinzelt mal ein Bild bloggt findet vielleicht durchaus gefallen an der Software. Für Leute wie mich, die gerne auch mal viele Screenshots anfügen, Thumbnails benutzen die auf die „großen Bilder“ verlinken um Platz zu sparen usw. ist das Programm völlig ungeeignet. Für diesen Eintrag habe ich sämtliche Bilder (mit Ausnahme des „Testbilds“) neu hochladen müssen. Das Zweitersparnis relativiert sich somit.

Was unter anderem Fehlt:

  • Status für Upload von Blogeinträgen
  • Mehr Einstellungsmöglichkeiten für Links (im neuen Fenster öffnen usw)
  • Thumbnail-Support für Bilder und mehr Einstellungsmöglichkeiten (css, floating, boarder usw)
  • Stichwort-Support
  • Möglichkeit, Bilder zu beschriften (zB. für Lightbox)

Was allerdings positiv erwähnt sein will, ist die Einfachheit des Programms: Ich würde behaupten, dass sogar ein Laie mit dieser Software relativ schnell umgehen kann.
Vielleicht schreib ich bald nochmal mehr drüber, wenn ich das Programm weiter getestet habe.


Feb 24 2010

[Tag-Salat] #3 Steve Jobs, Fluid, iSandwich 4G

Da ich erst ein paar Tage aus dem Urlaub zurück bin und grade relativ viel zu tun habe ist dieser Artikel etwas verspätet und ziemlich klein ausgefallen. Nächsten Montag gibts hoffentlich mehr.


Sag niemals nie | Das sollte sich auch Steve Jobs zu Herzen nehmen. Wired hat nun 6 seiner Falschaussagen zusammengestellt und zeigt auf, wie er doch das Gegenteil tat. Ein gutes Beispiel ist seine Aussage: “We are not interested in the cellphone business” (via)

Facebook als Fluid-App

Fluid | ist ein kleines Freeware-Tool mit dem man aus Webseiten eigenständige Programme machen kann, die sich zB. ins Dock oder Menü einnisten. Ich hab zB. damit mir einen Menü-Reiter mit Facebook gemacht um dazu nicht immer Safari verwenden zu müssen. Die Möglichkeiten sind aber noch viel größer, vor allem bei wirklichen “Web-Apps.” Da es kostenlos ist, ist es auf jeden Fall einen Versuch wert.


iSandwich4G | Das biologische iPhone. Ich find’s lustig ;) (via)


Nov 6 2009

[mac] Mac-Programme sind kleiner?

Download der Lightroom Demo

Beim downloaden der Lightroom Beta fiel mir auf, dass die Mac-Version nur etwas größer als die Hälfte der Größe der Windows-Version ist. Seltsam oder? ;)


Nov 6 2009

[mac] Visualisierungstool DaisyDisk

Daisy-Disk

Neulich gab es ja bei MacHeist das Visualisierungsprogramm DaisyDisk zum kostenlosen download. Auch ich habe natürlich das Angebot wahrgenommen und hab mir das Programm sofort geholt und es jetzt schon in paar Mal getestet und werde nun hier ein kurzes Review dazu abgeben.

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Mär 13 2009

[Mac] Top Sites in Safari manuell definieren

Will man unter Safari 4 die “Top-Sites selber definiern, sozusagen als “Schnelllesezeichen” muss man dazu nicht erst so lange andere Seiten löschen bis endlich die gewünschte Seite kommt, es geht auch einfacher!

Schritt 1: In den Edit-Modus.

Über den Edit-Button unten links gelangt man ganz einfach in den Editier-Modus. An jeder Seite erscheinen nun 2 Schaltflächen. Einmal ein Pin (Reißnagel) num fixierend er Seite und einmal ein X zum löschen der Seite von den Top Sites.

Schritt 2: Adresse eingeben

Nun gebt ihr die gewünschte Adresse oben in die Adressleiste ein. Hierbei stehen auch die Adressleisten-Suchfunktionen zur Verfügung. Wenn die Adresse korrekt eingegeben ist..

Screenshot vom Drag & Drop

Schritt 3: Per Drag & Drop einfügen

… zieht ihr die Adresse einfach, indem ihr mit der Maus auf das “Erde”-Symbol geht und dann die Maustaste gedrückt haltet, die Adresse runter in die Top-Sites. Die anderen Seiten verschieben sich entsprechend und machen Platz ;) ihr lasst nun die Seite da “fallen” wo sie hin soll. Nun müsst ihr nur noch den Editier-Modus beenden und es funktioniert!

Gefunden habe ich das ganze übrigens in der MacCommunity welche es wiederum von MacBug hat. Danke!

Update: 13.03.2009 09:18 Uhr

So wie es aussieht gibt es bei einigen (so auch bei mir) das Problem dass nach dem Beenden & Neustarten von Safari die Einstellungen verloren gehen. Eine Lösung hierzu, außer vielleicht ein komplettes Reset was ich grade nicht machen will, habe ich bisher nicht gefunden.


Feb 19 2009

[Mac] Adressbuch

Hier ein paar kleine Funktionen vom Adressbuch die relativ unbekannt sind:

Nummer vergrößern

Ich war grade dabei den Digitales Grundrauschen Podcast zu hören und hab mich deshalb etwas mit dem Adressbuch beschäftigt, da viel mir (noch bevor es nachher im Podcast erwähnt wurde) der Eintrag “vergrößern” auf:

Vergrößern

Um zu diesem Menü zu kommen muss man wie gesagt einfach auf das Label neben der Nummer klicken. Dann vergrößert sich die Nummer über den ganzen Bildschirm was dann etwa so aussieht:Vergrößerte Ansicht

So wirklich viel Sinn macht das zugegeben nicht, aber wenn man mal eine Nummer iwie wählen muss kann es doch praktisch sein und ist einfacher zu lesen.

Adressdaten drucken

Diese Information stammt nun zugegeben komplett aus dem Podcast ;) wenn man auf Ablage -> Drucken klickt kann man sich ganz einfach z.B. Briefumschläge oder sowas bedrucken. Diese Funktion kann durchaus praktisch sein.

Adressbuch "Drucken" Dialog

Fazit:

Das Adressbuch hat so einiges drauf ;) ich persönlich benutze es für ziemlich alle meine Kontakte und Daten und bin sehr zufrieden damit auch wenn ich finde dass das Programm ein kleines Interface-Lifting vertragen könnte ;)

Ein kleiner Tipp am Rande: In iWork lassen sich in Dokumenten oft Platzhalter für Adressbuchfelder definieren wodurch man ganz einfach z.B. Adressdaten “automatisch ausfüllen” lassen kann oder sich kurz eine Gruppenliste drucken kann.


Feb 13 2009

[Mac] Automator: Bilder skalieren per Kontextmenü


Automator IconHier mal ein kleines Tutorial für den Automator. Für Anfänger geeignet ;)

Mein Problem ist folgendes: Ich lade oft Bilder (Digitalkamera, mehrere Megapixel) oder Screenshots (FullHD Auflösung) in Blogeinträge. Wenn nun die Besucher auf die Vorschaubilder klicken bekommen sie die volle Auflösung zu sehen ;) öffnet man das Bild in einem anderen Fenster verkleinert der Browser es meint, nicht so allerdings beim Lightbox2-Plugin das hier Verwendung findet. Das Bild erstreckt sich also über den ganzen Bildschirm und darüber hinaus.

Die Lösung: Klickt man mit dem Rechtsklick auf eine Datei öffnet sich sofort das Kontextmenü. Unter Mehr -> findet man dann auch den Menüpunkt “Automator” und kann hier verschiedene Arbeitsabläufe auswählen die dann auf die Datei angewandt werden. So einen wollen wir nun erstellen der uns das Bild auf maximal 1024px (das sollten die meisten heut zu Tage haben) skaliert.

Die Umsetzung

Neues Automator-Dokument

 Schritt 1 – Im Automator den Arbeitsablauf erstellen

Der Automator befindet sich im Programmordner. Öffnet man das Programm wird man gefragt nach welcher Vorlage man ein Dokument erstellen will. Wir wählen hier “Eigene”. Anschließend haben wir vor uns einen leeren Ablauf und links, sortiert nach Programmen, die verfügbaren Befehle.

Zuerst fügen wir nun einen der Dateien & Ordnerbefehl hinzu: “Angegebene Finder-Objekte abfragen.” Dieser Funktion wird später die Datei automatisch übergeben oder auch mehrere. Die Auswahlliste kann leer gelassen werden.

Als Zweites fügen wir den Skalierbefehl hinzu. Dieser versteckt sich in der Rubrik “Fotos” und heißt treffender weise: “Bilder skalieren.” Den Befehl einfach per drag & drop unter den ersten Befehl ziehen.

Hinweis, das Orginaldateien verändert werden

Wir werden nun darauf Aufmerksam gemacht, dass der Automator hierbei die Dateien verändert. Er bietet zudem an einen Kopiervorgang hinzuzufügen. In unserem Fall wollen wir aber, dass die ausgewählte Datei verändert wird und keine Kopie erzeugt wird. Daher wählen wir “Nicht hinzufügen.”

Als Drittes können wir nun auswählen, ob die Bilder prozentual skaliert werden sollen oder aus eine bestimmte Pixel-Größe. Wir wählen letzteres und tragen hier die gewünschte Größe, in dem Fall 1024 Pixel, ein. Die Bilder werden bei dieser Funktion immer proportional skaliert.

Fertiger Ablauf im Automator

Der Ablauf ist nun tatsächlich fertig. Hier wird ein großer Vorteil des Automators sichtbar: Er funktioniert schnell und einfach. 

Schritt 2 – Ablauf abspeichern

Damit dieser Arbeitsablauf nun in dem Kontextmenü auftaucht müssen wir ihn speziell abspeichern.

Dazu wählen wir nun aus dem Ablage Menü den Eintrag “Als PlugIn sichern”. Wir wählen als Zieltyp “Finder” aus, da das PlugIn ja im Kontextmenü des Finders seine Verwendung finden soll. 

Für die, die es interessiert: Gespeichert wird das PlugIn in: /Username/Library/Workflows/Apllications/Finder/

Als PlugIn für den Finder speichern

Nachdem das nun alles erledigt ist findet man den Arbeitsablauf im Kontext-Menü “Mehr->Automator” und kann so ganz leicht Bilddateien auf 1024 Pixel skalieren und dann in seinem Blog verwenden.

Eintrag im Kontextmenü

Fazit:

Mit dem Automator lassen sich oft getätigte Arbeitsabläufe sehr schnell auch für Anfänger automatisieren und somit viel Zeit einsparen. Arbeitet man sich etwas tiefer in das Programm und die anderen Speicheroptionen als PlugIn ein, wird man feststellen, dass das Programm noch wesentlich mehr beherrscht und einem das Leben sehr erleichtern kann. Probiert es aus!