Willkommen!

Hallo und herzlich willkommen in meinem kleinen Weblog! Hier berichte ich über diverse Dinge die mich so beschäftigen.

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Es kann gut sein dass sich die Kategorie Glaube und Leben ziemlich vermischen da sie nunmal ziemlich zusammenhängen!


Viel Spaß auf meiner Seite! Hinterlass doch einen Eintrag im Gästebuch ;)

Luke


Feb 21 2010

[Glaube] Joshua Harris, Autor von “Ungeküsst und doch kein Frosch” nicht geschieden

Besonders unter Christen sind die Bücher von Joshua Harris durchaus bekannt und oftmals anerkannt.

Sicherlich sind seine biblisch fundierten und locker geschrieben Bücher über Beziehungen zwischen Jungen und Mädchen, Männern und Frauen die bekanntesten (Ungeküsst und doch kein Frosch und Frosch trifft Prinzessin). (Wiediger.net)

Leider hört man in den USA scheinbar schon seit 10 Jahren, und auch in Deutschland vermehrt das Gerücht, dass er und seine Frau geschieden seien. Das stellt natürlich die Glaubwürdigkeit seiner Bücher ziemlich in Frage.

Zugegeben habe ich selber auch an dieses Gerücht geglaubt. Heute wurde mir allerdings ein Link auf den Blog des Autors weitergegeben in dem er sich selber dazu äußert und das Gerücht als falsch enttarnt.

Ich finde es echt schön zu hören, dass das Gerücht falsch ist. Die Bücher sind meiner Meinung nach weiterhin echt zu empfehlen :) Gottes Maßstäbe zu Beziehungen sind eben doch die Besten :)

Enden möchte ich mit einem Zitat von Thorsten und Claudia Wiediger:

Daher meine Bitte (mit den Worten des Apostels Paulus):
«Darum: Legt ab die Lüge! Jeder von euch sage,
wenn er mit seinem Nächsten spricht,
die Wahrheit, denn wir sind ja untereinander Glieder.»

Ich denke wir sollten echt besser darauf achten wem und was wir glauben, sonst werden wir leicht in die Irre geführt.


Nov 6 2009

[glaube] Umgang mit Sünde

Stell dir vor du bist eingeladen bei einer großen Veranstalltung eine Rede zu halten. Der Verantwortliche des Abends kommt kurz vor deinem Auftritt zu dir uns sagt: “Ich weiß, dass man schnell einen sehr trockenen Hals bekommt beim reden. Hier ist ein Glas Orangensaft damit du während deiner Rede etwas zu trinken hast.” Du nimmst das Glas und bedankst dich für diese Aufmerksamkeit. Dann fährt er fort: “Ich werde ein klein bisschen Gift in deinen Saft tun. Du brauchst dir keine Sorgen zu machen, es ist nur ein ganz kleines bisschen und bringt dich gewiss nicht um!”

Du bist schokiert und sagst, dass du ganz sicher nicht von diesem Saft trinken wirst!

Er entgegnet dir: “Ach, entspann dich doch und trink es. Es wird dir nicht schaden. Naja, wenn du genug davon trinkst könnte es dir vielleicht schon irgendwann schaden; aber es fügt dem Saft das gewisse “Etwas” hinzu. Jeder tut das heutzutage. Es ist der neuste Trend!”

Vermutlich würdest du den Saft nicht trinken, auch wenn du damit den Verantwortlichen unter Umständen beleidigen würdest, und es wäre dir egal was die anderen machen.

So ist es auch mit der Sünde. Sie ist Gift für den Menschen. Wenn wir Sünde in unserem Leben, unseren Beziehungen, unserer Organisation o.ä. zulassen beginnt sie zu zerstören. Sie schwächt die Person und kann sogar das physische Befinden beeinflussen.

Genau das Gegenteil passiert, wenn wir wie in Sprüche 3,7 geschrieben steht (“[...] weiche vom Bösen!”) uns von Sünde fern halten und das Gute tun. Das stärkt uns, unsere Beziehungen zu anderen und sogar letztendlich unsere Gesundheit.

Gott will dass wir uns von der Sünde fern halten und so leben, wie es ihm gefällt. So einen Lebensstil belohnt er – sogar schon hier auf der Erde!


Jul 27 2009

[Gedanken] Furcht

Die meiste Furcht entsteht aus fehlendem (Gott-)Vertrauen?!

Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.  - 2. Timotheus 1,37



Jul 3 2009

[glaube] Die APPLE-Theologie

Einige Christen necken Apple-User ja oft mit der Symbolic des angebissenen Apfels in Verbindung mit der Versuchung und den Sündenfall. Eine etwas andere Sichtweise ist mir heute zufällig in einem Blog (life-navigator) über den ich gestolpert bin begegnet:

Endlich haben wir es schwarz auf weiss. Schriftlich in einem Buch. Wir haben es zwar schon lange geahnt und uns danach gerichtet, aber jetzt ist es offiziell. Mac ist biblischer als die all die PC-Varianten. Ein Theologe muss eigentlich ein Apple haben, denn nur so kann er die APPLE-Theologie auch wirklich glaubwürdig verköpern :-) . Also nun der schriftliche Beleg (Die Zukunft gestalten, S.271):
Diesen umständlichen Begriff “fünffältiger Dienst” haben wir durch die einprägsame Abkürzung APPLE ersetzt, die einfach die fünf im Text genannten Funktionen zusammenfasst:
Apostel
Propheten
Pastoren
Lehrer
Evangelisten
Was im Englischen Originaltext nicht wirklich berauschend (APEST) klingt, wird nun in der deutschen Übersetzung zum Plädoyer für Cupertino.

Auch wenn ich mich eventuell nicht hinter alle Ansichten des Autors stellen kann (nur falls hier Diskussionen ausbrechen sollten, ich hab seinen Blog außer einigen Beiträgen nicht intensiv genug gelesen), musste ich doch echt schmunzeln ;) Danke für diesen Beitrag :)

Ich bleibe dabei: Auch als Christ kann ich ohne ein schlechtes Gewissen einen Mac besitzen :)