Willkommen!

Hallo und herzlich willkommen in meinem kleinen Weblog! Hier berichte ich über diverse Dinge die mich so beschäftigen.

Damit du das lesen kannst, was dich interessiert, kannst du oben in der Navigation eine der drei Hauptkategorien auswählen oder hier unter diesem Text einfach Artikel aus allen Kategorien lesen.

Es kann gut sein dass sich die Kategorie Glaube und Leben ziemlich vermischen da sie nunmal ziemlich zusammenhängen!


Viel Spaß auf meiner Seite! Hinterlass doch einen Eintrag im Gästebuch ;)

Luke


Mär 3 2010

[mac] MacJournal im Test

(Achtung, dieser Artikel befindet sich noch in der Entwicklung! Deshalb ist er auch „halbfertig“ hochgeladen)

Da ich mir grade überlege, das aktuelle MacHeist Paket zu kaufen hab ich mir mal MacJournal von Mariner Software zum Testen heruntergeladen. Zum wirklichen „Tagebuch schreiben“ benutze ich zwar bisher sehr zufrieden den Journler, dessen Entwicklung wurde aber eingestellt und somit sollte ich mich auf die Zukunft bezogen vielleicht nach einer Alternative umsehen.

Der erste Eindurck
Startet man das Programm zum ersten Mal haut es einen nicht grade vom Hocker. Es präsentiert sich ein typisches Mac-Fenster in der aus iTunes und Co gewohnten Spaltenansicht. Bisher ist ein Journal (im Screenshot schon ein Zweites von mir..) eingetragen mit einem kleinen Willkommens-Dokument. ​
Willkommens-Fenster

Tagebuch schreiben kann man denke ich relativ gut mit dem Programm. Bisher kann ich dazu aber noch relativ wenig sagen. Es ist zumindest leicht möglich irgendwelche Texte zu verfassen und auch Bilder und andere Dokumente hinzuzufügen. Auch sperren/verschlüsseln ist möglich und auch das Aufzeichnen und Einbinden von Video oder Audio geht problemlos.

Bloggen beherrscht die Software leider lange nicht so gut. Ein Blog an sich ist schnell angelegt: Man erstellt ein neues Journal und gibt im Inspektor unter „Dokument-Blog“ „Eigenes“ an.
Anlegen eines neuen Blogs im Inspektor
Soweit so gut. Nun muss man die URL seines Blogs eingeben und die Software erkennt so ziemlich alle Einstellungen und gibt zB. auch an, wo man entsprechende Protokolle im Webinterface der Blogsoftware (in meinem Fall Wordpress) ändern kann. Das ganze ist sehr einfach und vorbildlich umgesetzt. Unter den „Optionen“ beim letzten Schritt (s. Bild 3) kann man dann noch einen alternativen Upload-Server für Bilder angeben. Über zwei Klicks kann man sich nun auch noch die alten Beiträge downloaden lassen.

Blog Einstellungen 1Blog Einstellungen 2Blog Einstellungen 3 Optionen für den Bilderupload

Blog Einstellungen 3

Neue Blog-Einträge kann man nun relativ intuitiv verfassen. Einige „gängige“ Funktionen sucht man allerdings erstmal eine ganze Weile:
Ich wollte gerne einen Link hinzufügen. Mein erster Anlaufpunkt war die Symbolleiste oder der Inspektor: Fehlanzeige. Dann hab ich im Kontextmenü gesucht und wurde auch hier nicht fündig. Erst im Menü hab ich nach einigem Suchen dann den richtigen Eintrag und die dazugehörige Tastenkombination „cmd + K“ entdeckt. Über diesen Menüpunkt erscheint dann ein Fenster in dem man die URL oder einen internen Verweis angeben kann. Mehr Einstellungsmöglichkeiten tun sich hier leider nicht auf.
macjournal-linkmenueLinke editieren

Bilder hochladen gestalltet sich prinzipiell einfach, allerdings bleibt es auch dabei. Man zieht die Bilder einfach über Drag und Drop in den Eintrag hinein und kann sie dann auch per Maus oder Kontext-Menü skalieren. Das Bild wird dann in komprimierter und skalierter Form hochgeladen. Das sieht dann leider oft ziemlich mies aus (s. „Testbild“ bei 25%). Ein verlinken auf die Orginal-Datei ist leider nicht möglich.
Zudem wird für den Upload grundsätzlich das JPEG Format verwendet, dass keine Transprenz beherrscht. Somit sehen Screenshots von Fenstern mit Schatten zB (s.u.) etwas doof aus mit dem weißen Rand.

Weißer Rand durch JPEG-Komprimierung ohne Transparenz

Weißer Rand durch JPEG-Komprimierung ohne Transparenz

Bilder über das Kontext-Menü skalieren

wpid-bild22njvw6qvmltzx.jpg

Bild mit MacJournal skaliert und hochgeladen (Klick: Orginal)

Das Hochladen ist wie zu erwarten auch sehr einfach und geschieht durch einen einfachen Klick auf den Menüpunkt „Veröffentlichen“-> Senden an „Name des Blogs.“ Nun kann man noch die Kategorie(n) auswählen und schon gehts los.
Davon, dass das Programm tatsächlich den Eintrag hochläd, bekommt man erst was mit, wenn man das „Aktivität“-Fenster anzeigt. Ansonsten geschieht alles im Hintergrund und wird man via Growl über den Erfolg informiert. Auf Wunsch öffnet sich danach auch der Blog im Browser.

Veröffentlichen Kategorien auswählen Growl Benachrichtigung nach Upload

Aktivitätsanzeige

Ansonsten sei noch erwähnt, dass man Einträge auch im Vollbildmodus bearbeiten kann. Die Einstellungsmöglichkeiten sind im allgemeinen ziemlich ausgedehnt und besondern in Sachen Sicherheit kann man das Programm sehr genau auf die eigenen Wünsche anpassen. Was die Einstellungen für Blogs usw. angeht sieht es hingegen sehr lau aus: Man findet sage und schreibe keine Einstellungsmöglichkeit hierzu in den Einstellungen.

Online im Wordpress Administationbereich kann man dann noch erkennen, dass die Software bei jeder Änderung in der Größe der Bilder sie neu hochlädt und die alten nicht löscht wodurch sich relativ viele Dateien ergeben.

Viele alte Versionen von Bildern auf dem Server

Fazit:
Für Tagebuchschreiber ist das Programm denke ich ziemlich gut, vielleicht aber schon etwas zu Funktionsreich. Ich werde es dennoch mal etwas auf meine Bedürfnisse anpassen und ausprobieren. Allen, die wenig Anforderungen haben und einfach ein gutes, solides, praktisches Tagebuch haben wollen sei an dieser Stelle Journler empfohlen, mit dem Hinweis, dass die Entwicklung allerdings eingestellt wurde.

Für Blogger ist das Programm meiner Meinung nach nur sehr bedingt geeignet. Wer nur Text und vereinzelt mal ein Bild bloggt findet vielleicht durchaus gefallen an der Software. Für Leute wie mich, die gerne auch mal viele Screenshots anfügen, Thumbnails benutzen die auf die „großen Bilder“ verlinken um Platz zu sparen usw. ist das Programm völlig ungeeignet. Für diesen Eintrag habe ich sämtliche Bilder (mit Ausnahme des „Testbilds“) neu hochladen müssen. Das Zweitersparnis relativiert sich somit.

Was unter anderem Fehlt:

  • Status für Upload von Blogeinträgen
  • Mehr Einstellungsmöglichkeiten für Links (im neuen Fenster öffnen usw)
  • Thumbnail-Support für Bilder und mehr Einstellungsmöglichkeiten (css, floating, boarder usw)
  • Stichwort-Support
  • Möglichkeit, Bilder zu beschriften (zB. für Lightbox)

Was allerdings positiv erwähnt sein will, ist die Einfachheit des Programms: Ich würde behaupten, dass sogar ein Laie mit dieser Software relativ schnell umgehen kann.
Vielleicht schreib ich bald nochmal mehr drüber, wenn ich das Programm weiter getestet habe.


Mär 1 2010

[Tab-Salat] #4 Das Setup, Mac Snowboard, Social Media

Das Setup | Als deutsche Variante von The Setup (englisch) gibt es nun Das Setup vom Admartinator. Hier stellen sich bevorzugt Nerds vor und erzählen wer sie sind, was für ein Setup (Hardware, Software,..) sie haben und gerne hätten. Vielleicht sollte ich mich da auch mal eintragen? ;D

Boarden im Apple-Stil | kann man sich von diesen beiden Jungs abschauen. Sie basteln aus 2 Powerbooks ein Snowboard ;) Achtung! Für Mac-Fans könnte das Anschauen mit schmerzhaften Gefühlen verbunden sein. Ich bin da zwar nicht sonderlich sentimental veranlagt – aber wer weiß..(via)

Apple’s Produktzyklus | Für alle, die wissen wollen wie’s weitergeht ;) Zum vergrößern einfach das Miniaturbild unten anklicken, (via)

Apple's Produktzyklus

Zum vergrößern anklicken

Social Media | Ein paar interessante und meiner Meinung nach auch ein Stück weit schockierende Zahlen zum Thema Social Web.


JESS3 / The State of The Internet from Jesse Thomas on Vimeo. (via)


Feb 24 2010

[Tag-Salat] #3 Steve Jobs, Fluid, iSandwich 4G

Da ich erst ein paar Tage aus dem Urlaub zurück bin und grade relativ viel zu tun habe ist dieser Artikel etwas verspätet und ziemlich klein ausgefallen. Nächsten Montag gibts hoffentlich mehr.


Sag niemals nie | Das sollte sich auch Steve Jobs zu Herzen nehmen. Wired hat nun 6 seiner Falschaussagen zusammengestellt und zeigt auf, wie er doch das Gegenteil tat. Ein gutes Beispiel ist seine Aussage: “We are not interested in the cellphone business” (via)

Facebook als Fluid-App

Fluid | ist ein kleines Freeware-Tool mit dem man aus Webseiten eigenständige Programme machen kann, die sich zB. ins Dock oder Menü einnisten. Ich hab zB. damit mir einen Menü-Reiter mit Facebook gemacht um dazu nicht immer Safari verwenden zu müssen. Die Möglichkeiten sind aber noch viel größer, vor allem bei wirklichen “Web-Apps.” Da es kostenlos ist, ist es auf jeden Fall einen Versuch wert.


iSandwich4G | Das biologische iPhone. Ich find’s lustig ;) (via)


Feb 21 2010

[Glaube] Joshua Harris, Autor von “Ungeküsst und doch kein Frosch” nicht geschieden

Besonders unter Christen sind die Bücher von Joshua Harris durchaus bekannt und oftmals anerkannt.

Sicherlich sind seine biblisch fundierten und locker geschrieben Bücher über Beziehungen zwischen Jungen und Mädchen, Männern und Frauen die bekanntesten (Ungeküsst und doch kein Frosch und Frosch trifft Prinzessin). (Wiediger.net)

Leider hört man in den USA scheinbar schon seit 10 Jahren, und auch in Deutschland vermehrt das Gerücht, dass er und seine Frau geschieden seien. Das stellt natürlich die Glaubwürdigkeit seiner Bücher ziemlich in Frage.

Zugegeben habe ich selber auch an dieses Gerücht geglaubt. Heute wurde mir allerdings ein Link auf den Blog des Autors weitergegeben in dem er sich selber dazu äußert und das Gerücht als falsch enttarnt.

Ich finde es echt schön zu hören, dass das Gerücht falsch ist. Die Bücher sind meiner Meinung nach weiterhin echt zu empfehlen :) Gottes Maßstäbe zu Beziehungen sind eben doch die Besten :)

Enden möchte ich mit einem Zitat von Thorsten und Claudia Wiediger:

Daher meine Bitte (mit den Worten des Apostels Paulus):
«Darum: Legt ab die Lüge! Jeder von euch sage,
wenn er mit seinem Nächsten spricht,
die Wahrheit, denn wir sind ja untereinander Glieder.»

Ich denke wir sollten echt besser darauf achten wem und was wir glauben, sonst werden wir leicht in die Irre geführt.


Feb 12 2010

[Tab-Salat] #2 Design Quotes, Sketchpad, XHP, iPhone Programming, Terminal Cal & mehr

Da ich bis nächste Woche nur auf der Piste in der Schweiz anzutreffen sein werde, kommt dieser Eintrag einige Tage früher! Ob in 2 Wochen schon wieder Montags eine neue Folge geben wird ist noch ungewiss! Schöne Ferien allen, die welche haben!

Design Quotes | Neography.com hat sich zur Aufgabe gemacht, jede Menge Design-Zitate (Englisch) zusammenzustellen. Es sind einige echt gute dabei. Wenn man will kann man sich das ganze auch als Screensaver laufen lassen. Die Einleitung findet sich in diesem Blogeintrag (Englisch).

Sketchpad Online

Sketchpad | Mit dem Zeichenprogramm Sketchpad (Englisch) wird sichtbar, was im Web 2.0 alles so möglich ist. Das Programm ist komplett in HTML5, CSS und Javascript geschrieben und demonstriert hiermit mal wieder, dass Flash mehr und mehr überflüssig wird. (via) Kann man so langsam vom Web 3.0 reden?

Facebook nutzt XHP | Eine neue Art PHP-Code zu schreiben stellt Marcel Georgés Laverdett II in einem Artikel auf Facebook (Englisch) vor. Im Endeffekt bringt XHP PHP XML bei ;) somit lässt sich XML bzw XHTML direkt in den PHP-Code integrieren. Außerdem hilft es wesentlich bei der Entwicklung sicherer Anwendungen da zB. POST-Daten automatisch maskiert werden. Auf GitHub gibt es den Quellcode. Das komplette Facebook Lite ist mittlerweile in XHP programmiert und meiner Meinung nach könnte diese Technologie durchaus nützlich werden und bietet einige Vorteile!

iPhone Programmieren lernen | Ich habe letzte Woche von der OneWeekApp-Aktion (Englisch) geschrieben die sich nun dem Ende zuneigt. Der Autor wurde mehrfach schon gefragt wo er das Programmieren gelernt hat. Seine (äußerst gute) Quelle: Ein Onlinekurs der Standford University. Dieser kann auch über iTunes U (Englisch) bezogen werden. Einen ähnlichen – nicht ganz so guten Kurs, ebenfalls auf Englisch – gibt es von der Uni RWTH Aachen ebenfalls auf iTunes U (Englisch).

We were smoked | .. war  das Kommentar des damligen Chefentwicklers von Microsoft,  Jim Allchin, zum iTunes Store. Auch Bill Gates zeigt sich verblüfft von Steve Jobs Fähigkeiten. Der komplette Mail-Verkehr aus 2003 ist in diesem Blogeintrag (Englisch) verlinkt und hier (PDF, Englisch) als einsehbar. (via)

Calender im Terminal

Cal | Kleine, lustige Funktion: Gehe in den Terminal und gebe “cal 2010.” Wie wär’s noch mit einem entsprechenden iCal-Import?

Lustige Flugansagen | So wär’s doch echt mal entspannend oder? Diesen, und den oberen Beitrag hab ich auf Guennersen.de gefunden. Danke :)

Bald 10 Billionen iTunes downloads

10 Billionen | Songs wurden jetzt bald schon in iTunes gedownloaded. Wer genau diesen Song downloaded, bekommt von Apple eine $10,000 iTunes Gift Card. Man kann allerdings auch kostenlos über ein Formular mitmachen. Mehr Informationen dazu hier. Mal nebenbei: Was sind schon $10,000 im vergleich zu $10,000,000,000 für Apple? ;)

Verfolgungsjagd mit Google | Ein Google Street View Auto wird von 2 Froschmännern verfolgt! Echt lustig, schauts euch an und wandert auch mal bissl die Straße hoch ;)

Das war’s mal vorerst! Soviel vorweg: Ich arbeite schon am nächsten Beitrag. Dieser wird vermutlich etwas Mac-spezifischer sein! Ich wünsch euch ne schöne Ferienwoche!


Feb 11 2010

[web] Verbergen-Funktion im neuen Facebook

Seit einigen Tagen gibt es nun wieder ein neues Facebookdesign. Da in meinen Statistiken (die Besucheranzahl hat sich übrigens seit August aus welchem Grund auch immer fast verdreifacht hat) der Facebook-Verbergen-Funktion-Artikel der meist gelesene ist, hab ich gedacht ich schreib mal einen aktualisierten ;)

Das Problem

Da es mittels jeder Menge AJAX & Co unglaublich einfach geworden ist irgendwelchen Gruppen beizutreten, “Fan” von etwas zu werden, oder natürlich auch neue Freunde zu bekommen – immerhin findet Facebook immer mehr verbreitung – gibt es immer mehr Quellen die Nachrichten auf die Startseite posten. Schnell verliert man hier den Überblick.

Die Lösung

Zum Glück hat Facebook schon vor einiger Zeit eine “Verbergen”-Funktion implementiert worüber sich einzelne Personen/Gruppen ausblenden lassen. Im folgenden möchte ich kurz erklären wie das nun genau geht:

1. Beitrag auswählen und “Verbergen”

Ich bin für dieses Beispiel ein Fan der Seite “iTunes (DE).” Diese Seite postet immer wieder Neuigkeiten die mich nicht interessieren und daher möchte ich sie gerne ausblenden. Ein passenderes Beispiel wären hier diverse “Umfragen” und Nonsense-Spiele. Aber ich möchte hier niemanden persönlich angreifen.

Eine von vielen Neuigkeiten auf der Startseite

Wenn man den Eintrag einfach nur so sieht, erkennt man noch nicht, wie man ihn ausblenden kann. Dazu muss man mit der Maus über den Eintrag fahren. Am oberen rechten Rand erscheint dann ein Button mit der Aufschrift “Verbergen.”

Beim MouseOver erscheint der Verbergen-Button

Klickt man nun auf diesen Button erscheint folgender Dialog in dem man auswählen kann, was genau man verbergen will.

3. Autor oder App auswählen

Optionen nach dem Buttonklick

Hier muss zwischen dem Autor und der App unterschieden werden. Ich kannentweder  iTunes als Autor ausblenden, oder auch “Social Publisher” als Programm. Das sieht man etwas deutlicher am Orginalbeitrag:

Unterschied zwischen Autor und App

Ein deutlicheres Beispiel hilft hier vielleicht: Ich benutze eine App namens “NetworkedBlogs” um meinen Blog in Facebook einzubinden. Diese App veröffentlicht jeden Blogeintrag den ich verfasse auch auf Facebook unter meinem Namen. Wenn ich so einen Beitrag nun ausblende, kann ich entweder alle Beiträge von mir als Autor ausblenden, oder alle Beiträge von NetworkedBlogs, also auch die Blogs aller meiner Freunde.

In der Regel – vor allem wenn es um Spiele o.ä. geht sollte man die App ausblenden, in manchen Fällen allerdings auch den Autor. Mit Abbrechen bricht man logischer Weise alles ab – das passiert übrigens auch, wenn man nichts auswählt. Blendet man nun entweder Autor oder App aus (im unteren Beispiel “Smilies =)”) so bekommt man eine kleine Bestätigung:

Bestätigung nach dem Verbergen

3. Ausgeblendete Inhalte verwalten

Wenn man nun seine Meinung doch geändert hat und das wieder ändern will kann man 1) entweder direkt im Bestätigungsdialog (s.o.) oder am Ende der Seite (s.u.) auf “Einstellungen bearbeiten” klicken.

Seitenende der Statusseite

Man erhält nun ein Overlay-Fenster in dem alle ausgeblendeten Inhalte angezeigt sind und auch wieder eingeblendet werden können. Ebenfalls kann man Freunde angeben (oder sich von Facebook vorschlagen lassen) über die man mehr angezeigt bekommen will. Wenn man sehr viele Freunde hat wird man es vielleicht auch nützlich finden die Anzahl der Freunde auf deiner Startseite zu begrenzen. Das macht allerdings fast nur mit entsprechenden Einstellungen Sinn, die definieren, von wem man auf jeden Fall “mehr” sehen will.

Einstellungen der Verbergen-Funktion

Fazit:

Auch wenn die Funktionen bei mir manchmal noch Fehler enthalten (oben sollte jetzt eigentlich “iTunes (DE)” und “Smilies” stehen) bieten sie doch grundsätzlich eine relativ gute Möglichkeit Inhalte anzupassen und zu filtern.

Wenn ihr wollt könnt ihr gerne ein Kommentar zu diesem Artikel hinterlassen und mir verraten wie ihr hier her gekommen seid. Ansonsten hier noch eine kleine Anekdote von Guennersen über die große Kunst einen Espresso perfekt zu machen (Video, Englisch). Das Video ist nebenbei sehr stylisch gemacht mit netten Farbeffekten.


Feb 8 2010

Zeiterfassung mit SLife

Ich hab vor langer Zeit schon SLife verwendet und hab es damals als echt praktisch empfunden.

Für Leser, die nicht wissen was das Programm ist und macht eine kurze Beschreibung: SLife dokumentiert jede Tätigkeit die du an deinem Rechner tust. Es merkt sich wie lange du was angeschaut und benutzt hast. Das ganze lässt sich Aktivitäten zuordnen und die Zeit messen. So kann man zB. feststellen wie lang man pro Tag chattet usw.

Seitdem ist viel Zeit vergangen und ich hab mir das ganze Projekt heute noch mal angeschaut: Es hat sich viel verändert!

  • Das ganze läuft nun online. Die Daten werden von der App ins Internet übertragen
  • Es kostet! Es gibt ein kostenloses Basis-Packet über das man aber leider nur eine Aufgabe anlegen kann.

Im Web kann man sich das ganze eigentlich echt schön anschauen:

SLife Web: Dashboard SLife Web 2: Benutze Programme

Fazit:

Für mich war das “alte SLife” besser. Zwar ist die Weblösung an sich echt schick und gut, aber die GUI des alten SLife konnte mehr. Vor allem aber sehe ich es nicht ein, für so eine Funktion 5$ im Monat auszugeben. Für Teams die gemeinsam an Projekten arbeiten macht das gewiss Sinn, aber für mich als “Privatuser” lohnt sich das nicht!

Kennt jemand gute Alternativen?


Feb 8 2010

[Tab-Salat] #1 Apple-Design, One Week App, Plupload, Drupal, Flash-Crash

15 Designtips von Apple | Das Apple außergewöhnliche Designs schafft ist ja bekannt. Nun gibt es im Internet bei Designshack einen Artikel von Joshua Johnson namens: “15 Design Tips to Learn From Apple.” (Englisch) Für alle Design-Interessierten sicher lesenswert.

iPhone app in einer Woche | Sahil Lavingia, der Entwickler von u.a. Twizzle und Color Stream hat sich zum Ziel gesetzt, innerhalb einer Woche eine komplette iPhone-App zu programmieren und auf der extre dafür eingerichteten Website One Week App (Englisch) darüber zu berichten. Das ganze hat am Sonntag angefangen.

Upload Plugin | Vom Entwickler von TinyMCE gibt es nun ein Upload-Plugin namens Plupload. Es bietet große Funktionalität und ist mit vielen Technologien wie Google Gears, Flash und HTML5 und mehr kompatibel. Auf der Entwicklerseite kann man es mittels einiger Beispiele testen und downloaden. Für Webentwickler sicher interessant

Drupal vs. Wordpress | Da ich mich grade relativ viel mit dem Content Management System (bzw Framework) Drupal auseinandersetze und daher ab und zu in Diskussionen gerate zB. “Drupal gegen Wordpress” hier ein Artikel, der sehr schön die Unterschiede beschreibt und zeigt, dass es hier kein besser oder schlechter in dem Sinne gibt. Ein weiterer, guter Artikel findet sich hier (Englisch).

Flash Player Crash | Schon vor 16 Monaten hat Matthew Dempsky über einen Bug im Flashplayer berichtet, der auf sämtlichen Plattformen den Absturz des Browsers zur Folge hat. Auf http://flashcrash.dempsky.org/ kann man diesen Absturz sogar testen. Mal wieder ne coole Sache: In Safari stürzt nur das PlugIn ab, nicht aber der Browser (via)


Feb 5 2010

Halbe Blogpause ;) der Tabsalat

Ich hab in letzter Zeit fast nie gebloggt und das tut mir leid! Aber im Moment hab ich nicht die Zeit dazu und sind mir andere Dinge wichtiger. Aber ich komme wieder ;)

Bis dahin werde ich hier das umsetzen, was in anderen Blogs oft “Sammelsurium” oder ähnlich genannt wird. Ich werd’s einfach Tab-Salat nennen ;)

Wieso Tab-Salat?

Nun ich hab bei mir oft ziemlich viele Tabs in Safari offen und kann mich meist nicht dazu entschließen sie zu schließen weil die Inhalte irgendwie interessant sind oder erst irgendwo hinterlegt werden sollen. Das können irgendwelche Artikel, Bilder, Filme oder sonst was sein.

Ich werde nun in Zukunft (das ist ein Test! Er geht zumindest solange, bis ich die Blogpause beende) immer Montags am Anfang der Woche all diese Tabs schließen und in ein Blog-Posting eingliedern.

Thematisch kann das dann alles enthalten: Angefangen bei lustigen Bilder oder YouTube-Videos, über Design Artikel, Apple-Gerüchten bis hin zu Glaubensthemen oder Philosophisches ;) lasst euch überraschen. Ich hoffe es ist für jeden was dabei. Feedback ist willkommen :)


Nov 23 2009

[mac] mStand – Tischständer für’s MacBook Pro

mStand von RainDesign

In letzter Zeit musste ich immer wieder relativ lange amMac an irgendwelchen Projekten arbeiten. Auf Dauer merkt man dass dann doch etwas am Rücken, daher habe ich mich mal nach einer Möglichkeit umgeschaut, mein Notebook auf eine angenehme Höhe zu erheben.

Im Endeffekt hab ich nur zwischen 2 Produkten gezweifelt: den Griffin Elevator und dem Raindesign mStand.Er ist zwar im Endeffekt etwas teurer, doch wirkte er auf mich wesentlich stabiler und solider. Kurz gesagt: Ich hab ihn sofort bei Amazon bestellt und 2 Tage später war er da!

Das legendäre Unboxing

Verpackung Halb geöffneter Karton Karton Inhalt

Der frisch ausgepackte mStand

In dem Karton findet man außer einem kleinen Werbeblättchen für Raindesign nichts außer den mStand. Das erste was einem auffällt ist das überaus schlichte, aber doch sehr schöne Design. Es sieht einfach typisch “maclike” aus und passt super zum MacBook. der Tastatur und der Maus.

Der mStand besteht aus Aluminium und hat 2 Öffnungen: Zum ersten der Regentropfen, der wohl – außer vielleicht zur besseren Belüftung – keinem Zweck dient; zum Zweiten eine Kabelöffnung die man sonst vom iMac her kennt. Alles in allem schlicht, aber gut umgesetzt.

Verkabelung

Ich hab mir die Mühe gemacht, damit das ganze etwas ordentlicher wirkt hinten mit ein paar Kabelhalterungen das ganze etwas aufzuräumen und häufig benutze Kabel entsprechend zu befestigen. So sieht mein Schreibtisch nun wirklich ordentlich aus :)

Man kann natürlich auch das Notebook zugeklappt lassen und es an einem externen Bildschirm anschließen. Ob dan die Wärmeentwicklung allerdings verträglich bleibt, vor allem bei anspruchsvollen Anwendungen, weiß ich nicht!

Mit zugeklapptem Notebook

Fazit:

Ich kann den mStand nur empfehlen. Er ist absolut robust, stabil, wackelt nicht, das Notebook verkratzt nicht, alle Öffnungen sind noch erreichbar und er sieht zudem gut aus :) Grade das kleine, unscheinbare Kabelloch erweist sich als überaus praktisch. Und so findet auch unter dem mStand ein iPod einen wohl behüteten Platz.

Zudem tut man natürlich seinem rücken etwas Gutes und erhebt das Notebook in eine angenehme Höhe.