Willkommen!

Hallo und herzlich willkommen in meinem kleinen Weblog! Hier berichte ich über diverse Dinge die mich so beschäftigen.

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Es kann gut sein dass sich die Kategorie Glaube und Leben ziemlich vermischen da sie nunmal ziemlich zusammenhängen!


Viel Spaß auf meiner Seite! Hinterlass doch einen Eintrag im Gästebuch ;)

Luke


Mär 3 2010

[mac] Dem Finder FTP beibringen (read-write)

Natürlich kann man seinen Webserver o.ä. durch eines der zahlreichen FTP-Programme die es für den Mac gibt durchsuchen. Erwähnt wären hier nur kurz die “Platzhirsche” wie Transmit ($30, scheinbar steht die Entwicklung etwas still, dennoch sehr gutes Programm), Flow ($25, aktuell im MacHeist 2010 nanoBundle), und Cyberduck (kostenlos).

Wenn man nur mal kurz etwas schauen will, wäre eine Integration im Finder aber doch oft die schönere Lösung. Oder um einfach kurz eine Datei für einen Freund bereitzustellen. Nun, was kann der Finder schon von Haus aus?

Verbindet man den Finder via “Gehe zu” -> “Mit Server verbinden” und dem ftp-Protokoll mit einem Server, wird sofort der Server in der “Freigaben”-Liste angezeigt:

Gehe zu -> Mit Server verbinden

FTP Server im Finder (nur lesen)

Soweit funktioniert das ganze echt schön und gut. Probiert man nun allerdings Dateien auf die Platte zu ziehen wird der erste Enthusiasmus schnell gebremst und man bekommt folgende Fehlermeldung:

Fehlermeldung beim Versuch des Schreibzugriffs

Hier setzt nun Google’s MacFUSE an: Mithilfe dieser Erweiterung kann man den Finder befähigen, eine Vielzahl an Dateiformaten zu lesen und zu schreiben. So kann der Finder nach der Installation zB. auch NTFS-Laufwerke beschreiben (Ideal für BootCamp-User). Das Packet ist schnell gedownloaded und installiert und nistet sich in den Systemeinstellungen ein. Ansonsten gibt es keinerlei Einstellungsmöglichkeiten.

MacFUSE Installation MacFUSE in den Systemeinstellungen

Um dem Finder das FTP-Schreiben beizubringen braucht man nun noch eine Möglichkeit, FTP-Server über MacFUSE zu mounten. Dazu gibt es das sehr ähnlich klingende MacFusion. Startet man das Programm kann man hier FTP oder auch SSH-Server eintragen und diese “mounten.”

MacFusion - Einstellungen für FTP-LaufwerkMacFusion - Laufwerkeigenschaften

Beim mounten des FTP-Servers

Im Finder findet man nun das Laufwerk und kann auf seine Daten lesend als auch schreibend zugreifen. Der Ort, an dem MacFusion das Laufwerk verknüpft ist allerdings etwas seltsam: Es wird auf “oberster Ebene” angelegt. Um im Finder dahin zu gelangen, muss man sozusagen auf den Computernamen gehen. Diese Einstellungen lassen sich allerdings ändern. Falls man nicht genau weiß wo das Laufwerk angelegt ist reicht ein Rechtsklick im Programm und dann auf “Reveal” und es wird ein Finderfenster mit dem Laufwerk geöffnet.

Ansicht des Laufwerks im Finder

Fazit:

MacFusion ist schnell installiert und eingerichtet. Im meinem Test verlief die Dateiübertragung zum Server nur sehr schwerfällig und nicht sonderlich zuverlässig. Außerdem ist es schade, dass man nicht dem Finder wirklich das FTP-Schreiben beibringen kann: In der Seitenleiste unter Freigaben hat mir mein Server besser gefallen.

Ansonsten ist die Software aber durchaus zu empfehlen, zumal sie ja auch kostenlos ist. Für kurze Zugriffe auf den eigenen Server oder kleinere Übertragungen reicht es allemal.

Daniel hat mir noch gesagt, das LittleSnitch festgestellt hat, dass MacFUSE eine Verbindung mit Google herstellt. Wieso und weshalb und vor allem was übertragen wird weiß ich nicht, macht mir aber etwas Sorgen. Es kann natürlich sein, dass es sich nur um eine Update-Funktion ist.

Kennt jemand noch bessere Möglichkeiten? Was für Erfahrungen habt ihr mit der Software?


Okt 15 2009

[mac] Erster Blick auf Google Chrome for Mac

Google Chrome (Bildquelle: chrome.google.com)

Offiziell gibt es Google Chrome zwar noch nicht den Google Browser für den Mac, doch kann man sich schonmal eine Vorabversion downloaden bei der man allerdings auf einige Sicherheitsvorkehrungen der Privatsphäre verzichten muss. (muss man das bei Google nicht immer?)

Erster Start – Erster Eindruck

Willkommensnachricht beim ersten Start

Beim ersten Start werden erstmal Lesezeichen etc. von Safari oder einem anderen Browser importiert. Klappt auch alles problemlos!

Der erste Eindruck ist durchaus überzeugend. Der Browser ist ziemlich flott unterwegs und kann locker mit Safari mithalten. Was mir besonders gut gefällt ist wieder die Tab-Leiste im Fensterrahmen. Fand ich schon bei der Safari 4-beta viel besser als jetzt.

Google Chrome Fenster

Alle von mir getesteten Seiten wurden problemlos, fehlerlos und schnell dargestellt. Das Fenster ist schön übersichtlich gehalten und fügt sich gut in die “Mac-Umgebung” ein. Auch die “Top Sites” Funktion die wir von Opera ja schon lange kennen und die nun auch in Safari umgesetzt wurde ist natürlich integriert. Hierüber gelangt man auch auf eine Seite mit diversen Themes über die man das Aussehen nach belieben verändern kann.

Dolce & Gabbana Theme James White Theme

Adressleiste

Adressleiste mit integrierter Suche

Was auch sehr cool ist, ist die Adressleiste die nebenbei auch als Suchleiste fungiert. 1) Lassen sich die kompletten Seitentitel durchsuchen und somit uletzt geöffnete Seiten schnell wieder finden ohne in den Verlauf zu schauen und 2) fungiert es direkt auch als Suchfeld für die Google-Suche.

Weitere Funktionen

Developer Tools

Natürlich fehlen auch in Chrome die Developer Tools nicht. Sind aber soweit ich das erkenne kann die aus dem WebKit und damit identisch zu den Entwickler-Tools aus Safari.

Eine erwähnenswerte Funktion ist vielleicht noch das Inkognito-Fenster. Dieses lässt sich über das File-Menü öffnen und mit ihm kann man das Web anonym durchsufen (vergleichbar mit “Privat Surfen”) bei Safari.

Inkognito-Fenster

Eine letzte, leider ziemlich schlecht umgesetze – Funktion ist die Vollbildanzeige. Hierüber füllt die Seite plötzlich den ganzen Bildschirm. Fährt man mit der Maus an den oberen Rand des Bildschirms kommt wie gewohnt die Menüleiste. Ein Adressfenster lässt sich allerdings nicht anzeigen (hab ich was übersehen?). Man kann also eine Seite bequem so betrachten aber nicht wirklich effektiv surfen. Schade!

Fazit

Google’s Browser Chrome sieht gar nicht so schlecht aus und ist erstaunlich schnell. Einiges muss allerdings noch verbessert werden! Ansonsten kann er sich echt zu einem guten, schlanken Browser entwickeln. Ich für meinen Teil werde ihn ehr weniger benutzen da ich noch immer eine leichte Abneigung gegen Google und diverse Datenschutzbedenken habe und mit Safari, trotz allem, echt zufrieden bin!


Jul 16 2009

[web] Google integriert Tasks-Planung in Gmail

Eine zumindest mir neue Funktion fiel mir heute morgen in Gmail auf. In der Weboberfläche ist plötzlich ein neuer Eintrag namens “Tasks” erschienen (in der Deutschen Lokalisierung: “Aufgabenplaner”).

Tasks Menüeintrag Deutsche Lokalisierung

Klickt man auf den Menüeintrag öffnet sich ein Panel ähnlich den Chat-Panels in das man dann Aufgaben eintragen und auch sortieren etc. kann. Das ganze funktioniert ziemlich gut und intuitiv:

Eingabe-Panel

Einzelne Einträge können dann auch noch etwas genauer bearbeitet werden, wenn man auf den kleinen Pfeil rechts klickt.

Bearbeitungs-Panel

Fazit:

Ich persönlich benutze ein kleines, schönes Programm namens “The Hit List” für solche Aufgaben. Aber für die, die das Webinterface von Google des Öfteren benutzen und keine all zu komplexen Aufgaben haben bzw sich nur ein paar Notizen oder Erinnerungen notieren wollen ist es glaub ich ganz nützlich!


Dez 19 2008

Google & so

Durch einen Artikel bzw viel mehr die Kommentare eines Artikels auf AptGetUpdate und einem in den Kommentaren verlinkten Artikel bin ich grade wieder etwas ins Grübeln gekommen über unsren großen Freund Google…

Was weiß Google über dich/mich?

Ich finde es immer etwas doof alle Schuld auf Google zu schieben, schließlich sind wir für einen Großteil der Informationen die Google über uns hat (Yasni, einen Personensuchmaschine kann hier erstaunliches hervorzaubern) selbst verantwortlich indem wir sie ungeschützt ins Internet stellen.

Doch auch im Hintergrund sammelt Google fleißig Daten über uns, die zwar nicht so “direkt” einsehbar sind, aber doch irgendwo gespeichert sind. Darunter Nutzungsverhalten, Besuchte Seiten, Emails, Kalender, Blogs, Bilder,…

Wie tief steckst du drin?

Ich für meinen Teil muss sagen dass Google einiges über mich weiß. Ich benutze Gmail, Picasa und einige andere Dienste von Google. Vor einiger Zeit habe ich zumindest mal aufgehört den Kalender von Google zu benutzen, aber mir doch neulich wieder überlegt das ganze zu synchronisieren. Bei mir als Privatuser ist das nicht nötig, aber einige sind ja drauf angewiesen. 

Alternativen?

Der Weg raus aus dem Google-Imperium ist finde ich nicht leicht.

Nehmen wir das Beispiel GMail: Ich kenne keinen Mail-Dienst der so einen guten Spam-Filter hat, so schlicht und effektiv gestaltet und doch Innovativ ist. Außerdem ist er gut mit dem Kalender und mit Google Docs verknüpft wodurch sich auch leicht mal “unterwegs” Anhänge einsehen und bearbeiten lassen.

Auch Picasa ist eine echt super Bildsoftware und Gallerie. Auch für iPhoto gibt es ein PlugIn uns somit stelle ich meine Bilder die ich mit Freunden teilen will eigentlich immer über Picasa online.

Der Kalender ist auch super gemacht und hat viele gute Möglichkeiten, vor allem für das Arbeiten mit mehreren Personen. 

So ist es leider mit den meisten Diensten die Google anbietet (meiner Meinung nach). Sie sind gut Programmiert, einfach zu bedienen, innovativ und vor allem kostenlos!

–> Gibt es eine gute, vergleichbare und möglichst kostenlose/günstige Alternative die all dies Beinhaltet und trotzdem nicht überladen ist mit Funktionen, Bannern usw?

MobileMe

Das einzige was ich mir grade ernsthaft überlege ist MobileMe als Alternative zu verwenden. Doch das kostet! Und ich weiß auch nicht ob ich Apple so viel mehr vertraue in Sachen Datenschutz als Google. 

 

Was ist eure Meinung dazu?

  • Wie viel seid ihr schon von Google abhängig? 
  • Welche Dienste nutzt ihr?
  • Seid ihr ausgestiegen? / Könnt ihr euch einen Ausstieg vorstellen?
  • Beschäftigt euch das Thema “Datenschutz”?
  • Ist Apple Vertrauenswürdiger als Google?