Willkommen!

Hallo und herzlich willkommen in meinem kleinen Weblog! Hier berichte ich über diverse Dinge die mich so beschäftigen.

Damit du das lesen kannst, was dich interessiert, kannst du oben in der Navigation eine der drei Hauptkategorien auswählen oder hier unter diesem Text einfach Artikel aus allen Kategorien lesen.

Es kann gut sein dass sich die Kategorie Glaube und Leben ziemlich vermischen da sie nunmal ziemlich zusammenhängen!


Viel Spaß auf meiner Seite! Hinterlass doch einen Eintrag im Gästebuch ;)

Luke


Okt 21 2011

RSS Workflow mit Reeder, ReadItLater und Evernote

Ich lese jetzt schon viele Jahre lang RSS-Feeds und genieße das grundsätzlich auch sehr. Allerdings erlebe ich sehr oft die Situation, dass ich irgendwelche Beiträge über Wochen als “ungelesen” markiert lasse, weil a) ich keine Zeit zum lesen habe, oder b) ihn noch mir irgendwie “merken” will. Klar, kann ich im letzteren Fall ihn markieren (mit “Stern” versehen), allerdings wünsche ich mir oft ein übersichtlicheres System.

Heute habe ich mal wieder mich mit dem Thema beschäftigt und bin zufällig auf eine für mich bisher sehr gute Lösung gestoßen. Folgende Kriterien galt es hierbei zu berücksichtigen:

  • Plattformunabhängig – Ich arbeite im Moment fast ausschließlich auf dem Mac, weshalb Windows einen geringeren Stellenwert für mich hat, doch weiß man nie wie sich das vielleicht noch ändert. Linux lasse ich aber weitestgehend außen vor.
  • Mobil einsetzbar - Seit ich so ein Gerät mit einem i davor habe möchte ich gerne auch unterwegs meine Feeds lesen, und verarbeiten können. Auch wenn mit iOS sehr zufrieden bin kann ich nicht ausschließen, dass ich irgendwann doch mal auf die andere Seite wechsel – daher sollte die Lösung auch hier möglichst offen für andere Plattformen sein.
  • Leseliste – Artikel die ich im Moment nicht lesen kann und später nochmal lesen möchte sollen irgendwo zwischengesichert werden.
  • Bibliothek – Ich möchte wichtige Artikel irgendwo abspeichern können so dass ich später darauf zugreifen kann. Hierbei sind natürlich eine Volltextsuche und eventuell Tags/Kategorien hilfreich.

Soweit mal so gut: Folgende Lösung habe ich für mich herausgefunden. Sie ist keineswegs die “perfekte” Lösung, doch hat sie sich bisher für mich sehr gut bewährt und kann ein Weg sein, mit all seinen RSS-Feeds umzugehen.

Google Reader als RSS-”Sammelstelle” in der Cloud

Google Reader hat sich mittlerweile als quasi “Standart” für RSS-Feed Abonomente etabliert. NetNewsWire bot früher noch einen eigenen Dienst hierfür an, und es existieren noch immer Alternativen, doch verwendet heute fast jedes Programm Google Reader oder ist zumindest damit in irgend einer Art und Weise kompatibel. Aus diesem einfachen Grund stellt der Google Reader auch bei mir die erste Instanz dar.

Reeder als Feedreader

Hier werde ich nun meiner Zielsetzung etwas untreu. RSS-Reader gibt es wie Sand am Meer. Ein paar werden zum Beispiel hier und hier (englisch) aufgezählt, ansonsten hilft eine Google-Suche schnell weiter. Meine Wahl fiel auf Reeder. Wieso? Der Reeder kostet zwar im Vergleich zu einigen Konkurrenten etwas (Mac: 7,99 €; iPhone: 2,39 €; iPad: 3,99) und ist nur auf der Mac und iOS-Plattform verfügbar. Aber er kommt dafür mit einem sehr ansprechendem Design, absolut iOS und Mac-artiger Bedienung und einem übersichtlichen Interface daher. Da ich persönlich einfach eine Vorliebe für gutes Design habe, investiere ich gerne die paar Euro für eine gute, hübsche Software. Ansonsten sei euch NetNewsWire wärmstens empfohlen, welches zumindest auf dem Mac und iPhone (mit Werbung – sonst 3,99 €) kostenlos ist (iPad-Version kostet zum Zeitpunkt des Artikels 7,99 €) und auch ziemlich gut aussieht. Wer etwas komplett kostenloses sucht findet mit Hilfe von Google sicher etwas.

Der Grund wieso ich in diesem Fall Windows und Android außen vor gelassen habe ist, dass es unglaublich viele RSS-Feedreader gibt. Da RSS ein offener Standart ist und Google Reader so weit verbreitet ist, ist es sehr unwahrscheinlich, dass ich irgendwann ein Problem haben werde, einen RSS-Feedreader für irgendeine Plattform zu finden.

ReadItLater als Zwischenspeicher zum “später Lesen”

Viele RSS-Feedreader bieten mittlerweile die Möglichkeit an, dass man Artikel an andere Services schickt, um sie dort zwischenzuspeichern und später, wenn man Zeit hat, zu lesen.

Im Grunde gibt es auf diesem Gebiet zwei Platzhirsche: Instapaper (von dem man vermutlich etwas mehr hört) und ReadItLater. Beide haben so ihre kleinen Eigenheiten aber unterscheiden sich nur in wenigen Dingen. Readitlater sieht meiner Meinung nach etwas besser aus, ist Übersichtlicher und speichert die ganzen Seiten und nicht nur den Text. Hier gibt es noch einen kleinen Artikel zu beiden Systemen und ansonsten hilft eine Google-Suche.

Beide Systeme kosten “ansich” nichts, allerdings sind die Apps kostenpflichtig. Das war auch einer der Hauptgründe wieso ich zu Readitlater gegriffen habe: Ich habe vor einiger Zeit mal kostenlos die Pro-App bekommen. Instapaper ist für 3,99 als Universal App für das iPhone und iPad zu bekommen (InstaFetch für Android – pro 2,99 €), ReaditLater gibt es ebenfalls als Universal App entweder kostenlos oder für 2,39 € als Pro-App oder auch kostenlos (Pro: 2,06 €) als Android App. Für welche Lösung man sich nun entscheidet bleibt jedem selber überlassen. Meine fiel  auf Readitlater.

Die Web-Version von Readitlater sieht (Screenshot oben) nach kürzlich erfolgtem Redesign sehr schick aus und es gibt auch ein Haufen an Apps für den Desktop, allerdings meiner Meinung nach nicht all zu viel brauchbares was ich bisher gefunden habe (Hinweise?). Quiet Read (Pro für $9,95) und ReadNow (2,99 €) verdienen hier allerdings eine Erwähnung.

Evernote zum Aufbewahren von Artikeln

Evernote ist sozusagen ein virtuelles Notizbuch und Gedächtnis. Es ist mit Sicherheit eins der bekanntesten Programme für diesen Zweck und sehr weit verbreitet. Der kostenlose Account ist zwar limitiert, verfügt jedoch schon über einiges an Funktionalität. Für 5$ pro Monat gibt es einen Premium Account. Mir reicht bisher der normale Account.

Evernote gibt es wirklich für fast jede Plattform: Mac, Windows, iOS, Android, Blackberry, Windows Mobile, Palm, usw. Natürlich ist auch eine Webversion verfügbar. Man wird hier also keine Gefahr eingehen von irgendwo aus nicht auf seine Notizen bzw. Blogeinträge zugreifen zu können.

Vorteile von Evernote: Es hat eine Text-Erkennung in Bildern und eine super Volltextsuche, es ist plattformübergreifend, kostenlos, erlaubt das Kategorisieren in Notizbüchern und das verwenden von Tags. Alles eben, um Inhalte gut für die Zukunft aufzubewahren.

Was es noch für Alternativen gibt kann ich nicht wirklich sagen – da ich auch für andere Zwecke Evernote einsetze war für mich dieser Schritt der einzig logische um noch eine weitere App zu vermeiden. Hier sei auch mal angemerkt, dass ich Evernote allgemein sehr empfehlen kann!

Der Workflow: Reeder – Read it later – Evernote

Nun aber zum eigentlich interessantem, dem typischen Workflow:

1) Lesen der Blogeinträge in Reeder

Egal auf welcher Plattform, es beginnt dabei, dass ich die Reeder-App öffne und erstmal lese was interessant ist und als gelesen markiere, was mich nicht interessiert ;-)

2) Interessantes an ReadItLater senden

Artikel die länger sind, kann ich aus Reeder sofort mit einem Klick an ReadItLater senden.

3) Artikel in Readitlater lesen

Egal ob zu Hause oder unterwegs: Sobald ich Zeit habe kann ich mich den gespeicherten Artikeln in Readitlater widmen.

4) Wichtige Artikel in Evernote sichern

Ebenfalls mit zwei Klicks kann ich nun die Artikel die ich noch weiter aufbewahren will an Evernote senden und später in Evernote (oder zum Teil auch schon aus der App) ihnen noch Tags usw. zuweisen. Auch in einigen Jahren findet Evernote dank Volltext- und Bildsuche noch immer meine abgespeicherten Artikel.

Alternativ: Artikel direkt aus Reeder an Evernote senden

In der Reeder-App gibt es natürlich auch direkt einen Evernote-Button. Mit einem Klick landet dann der Artikel direkt, ohne den Umweg über Readitlater, in Evernote.

Fazit

Es gibt unglaublich viele Möglichkeiten seine RSS-Feeds effektiv zu synchronisieren, lesen, aufbewahren, sichern, zwischenzuspeichern. Die Anzahl der Apps und Services ist fast unüberschaubar. Mit Reeder, Readitlater, und Evernote hat man auf jeden Fall eine gute Lösung – wenn auch nicht ganz billig. Ganz ohne Kosten geht es allerdings fast nicht. Wer aber bereit ist etwas zu investieren, findet heutzutage super Möglichkeiten seine Feeds ganz einfach zu verwalten.

Habt ihr eine andere, vielleicht sogar bessere oder günstigere Lösung? Teilt sie doch kurz in einem Kommentar mit, so können vielleicht andere davon profitieren für die meine Lösung nicht passend ist :)


Okt 7 2011

[mac] Vorschau: Zoomen

Ein kleiner Tipp der vielleicht dem ein oder anderen mal die Arbeit erleichtert:

Drückt man bei einem geöffneten Dokument ein Akzentzeichen ` (accent aigu, Shift + `) erscheint eine Lupe. Durch auf- und zuziehen auf dem Trackpad (zoomen) kann man den Ausschnitt mehr oder weniger vergrößern.


Okt 7 2011

[mac] Vorschau: Dokument aus Zwischenablage erstellen

Ich bin heute aus Zufall über eine sehr nette Funktion der Vorschau-App gestoßen: Tatsächlich lässt sich über die Vorschau-App ein Bild vom Inhalt der Zwischenablage erstellen solange dieser kompatibel ist.

Schritt 1: Einen kompatiblen Inhalt in die Zwischenablage kopieren

Ich kann leider nicht alle kompatiblen Inhalte aufzählen. Bei mir hat es mit dem Teil einer Numbers-Tabelle funktioniert. Hierbei wurden sogar die Texte als Text und nicht nur als Pixelgrafik importiert. Bei einfachem Text funktioniert es nicht, aber in vielen Fällen geht es.

Schritt 2: Vorschau öffnen und neues Dokument erstellen

Jetzt öffnet man einfach die Vorschau-App und erstellt dann über “Ablage -> Neue aus der Zwischenablage” oder über den Shortcut cmd + N das Dokument.

Ich weiß nicht sicher ob das schon in Snow Leopard funktioniert hat, aber ich finde die Funktion sehr geschickt. Es zeigt wieder mal, dass Apple immer wieder sehr nützliche und praktische Funktionen in seine Programme integriert – einfach etwas mehr als “unbedingt nötig.”


Mai 2 2010

[mac] Wiederholtes Bestätigen beim Öffnen von gedownloadeten Programmen

Ich hab seit einiger Zeit das Problem, dass folgendes Fenster mich jedes Mal beim Öffnen von Skype und einigen anderen Programmen begegnet:

Nun, eigentlich ist das ja eine gute und berechtigte Warnung, aber nach mehrfachem Bestätigen stört es doch irgendwann. Wieso allerdings verschwindet diese Nachricht nicht?

Die Erklärung findet sich in folgendem Support-File von Apple: About file quarantine in Mac OS X v10.5 and v10.6.

If you have multiple user accounts on your Mac, the user account that downloaded the file is the only user account that can remove the quarantine attribute to the file.  All other user accounts can open the quarantine file, but they will be presented with the quarantine dialog box asking “Are you sure you want to open it?” every time they open the file.

In Deutsch: Nur der Benutzer, der die Datei gedownloaded hat, darf sie auch aus der Quarantäne entfernen. Da ich Skype damals im Admin-Account gedownloaded und installiert habe fehlte mir in meinem Benutzeraccount natürlich die Berechtigung.

Es gibt, nebenbei erwähnt, auch die Möglichkeit Programme über den Terminal aus der Quarantäne zu entfernen:

sudo xattr -d com.apple.quarantine /Applications/Skype/

Ein kleiner Wechsel in den Admin-Benutzer und ein einmaliges Öffnen der Programme hat für mich das Problem gelöst. Hoffentlich kann dieser Artikel vielleicht noch ein paar Leuten helfen ;)


Mär 3 2010

[mac] Dem Finder FTP beibringen (read-write)

Natürlich kann man seinen Webserver o.ä. durch eines der zahlreichen FTP-Programme die es für den Mac gibt durchsuchen. Erwähnt wären hier nur kurz die “Platzhirsche” wie Transmit ($30, scheinbar steht die Entwicklung etwas still, dennoch sehr gutes Programm), Flow ($25, aktuell im MacHeist 2010 nanoBundle), und Cyberduck (kostenlos).

Wenn man nur mal kurz etwas schauen will, wäre eine Integration im Finder aber doch oft die schönere Lösung. Oder um einfach kurz eine Datei für einen Freund bereitzustellen. Nun, was kann der Finder schon von Haus aus?

Verbindet man den Finder via “Gehe zu” -> “Mit Server verbinden” und dem ftp-Protokoll mit einem Server, wird sofort der Server in der “Freigaben”-Liste angezeigt:

Gehe zu -> Mit Server verbinden

FTP Server im Finder (nur lesen)

Soweit funktioniert das ganze echt schön und gut. Probiert man nun allerdings Dateien auf die Platte zu ziehen wird der erste Enthusiasmus schnell gebremst und man bekommt folgende Fehlermeldung:

Fehlermeldung beim Versuch des Schreibzugriffs

Hier setzt nun Google’s MacFUSE an: Mithilfe dieser Erweiterung kann man den Finder befähigen, eine Vielzahl an Dateiformaten zu lesen und zu schreiben. So kann der Finder nach der Installation zB. auch NTFS-Laufwerke beschreiben (Ideal für BootCamp-User). Das Packet ist schnell gedownloaded und installiert und nistet sich in den Systemeinstellungen ein. Ansonsten gibt es keinerlei Einstellungsmöglichkeiten.

MacFUSE Installation MacFUSE in den Systemeinstellungen

Um dem Finder das FTP-Schreiben beizubringen braucht man nun noch eine Möglichkeit, FTP-Server über MacFUSE zu mounten. Dazu gibt es das sehr ähnlich klingende MacFusion. Startet man das Programm kann man hier FTP oder auch SSH-Server eintragen und diese “mounten.”

MacFusion - Einstellungen für FTP-LaufwerkMacFusion - Laufwerkeigenschaften

Beim mounten des FTP-Servers

Im Finder findet man nun das Laufwerk und kann auf seine Daten lesend als auch schreibend zugreifen. Der Ort, an dem MacFusion das Laufwerk verknüpft ist allerdings etwas seltsam: Es wird auf “oberster Ebene” angelegt. Um im Finder dahin zu gelangen, muss man sozusagen auf den Computernamen gehen. Diese Einstellungen lassen sich allerdings ändern. Falls man nicht genau weiß wo das Laufwerk angelegt ist reicht ein Rechtsklick im Programm und dann auf “Reveal” und es wird ein Finderfenster mit dem Laufwerk geöffnet.

Ansicht des Laufwerks im Finder

Fazit:

MacFusion ist schnell installiert und eingerichtet. Im meinem Test verlief die Dateiübertragung zum Server nur sehr schwerfällig und nicht sonderlich zuverlässig. Außerdem ist es schade, dass man nicht dem Finder wirklich das FTP-Schreiben beibringen kann: In der Seitenleiste unter Freigaben hat mir mein Server besser gefallen.

Ansonsten ist die Software aber durchaus zu empfehlen, zumal sie ja auch kostenlos ist. Für kurze Zugriffe auf den eigenen Server oder kleinere Übertragungen reicht es allemal.

Daniel hat mir noch gesagt, das LittleSnitch festgestellt hat, dass MacFUSE eine Verbindung mit Google herstellt. Wieso und weshalb und vor allem was übertragen wird weiß ich nicht, macht mir aber etwas Sorgen. Es kann natürlich sein, dass es sich nur um eine Update-Funktion ist.

Kennt jemand noch bessere Möglichkeiten? Was für Erfahrungen habt ihr mit der Software?


Okt 8 2009

[mac] Tutorial: Eigene Ordner-Hintergründe

In Mac OS X kann man sehr einfach sich eigene Hintergründe für Ordner-Ansichten erstellen.

In den meisten Fällen mag das nicht besonder viel Sinn machen, doch manchmal eben schon ;)

Beispiel: Ich hab ein kleines Projekt wo ich ein Plakat designen sollte. Nun hab ich also jeweils die Photoshop-Dateien und JPEG-kopien von verschiedenen Versionen in einem Ordner. Wenn man nicht auf die Dateiendung achtet sehen diese in der Symbolansicht ziemlich identisch aus und es wirkt leicht verwirrend.

Nun wollte ich einfach eine kleine Übersicht machen wo die “Quelldateien” liegen und wo die JPEG-Dateien sind. Dazu hier ein kleines “Tutorial” wenn man das so nennen kann..

Schritt 1: Screenshot

Am einfachsten ist es, wenn man sich mal die Dateien so zurechtlegt wie man sie später auch haben will und dann einfach mal einen Screenshot vom Fenster (cmd + shift + 4 -> Leertaste) macht und diesen z.B. in Photoshop öffnet.

Ausschneiden

Schritt 2: Ausschneiden

Ich hab nun einfach mal den ganzen Rand und Schatten usw weggeschnitten. Dadurch bleibt sozusagen nur noch das “Innere” übrig.

Schritt 3: Designen

Nun (oder wem das hilft auch vor dem Ausschneiden) kann man das Fenster so anpassen wie man will. In meinem Fall hab ich es ganz einfach gehalten und einfach ein paar Linien, Beschriftungen und Hintergründe erstellt und noch ein paar Sterne mit den Versionsnummern eingefügt.

Gesicherter Hintergrund in Quicklook

Schritt 3: Abspeichern

Das ganze jetzt einfach als JPEG oder PNG oder so abspeichern. Die Datei dürfte sollte keinerlei Elemente der GUI vom Finder enthalten (s.o.).

Schritt 4: Bild einsetzen

Schritt 4: Bild einsetzen

Nun muss man nur noch das Information-Fenster vom Ordner aufrufen (cmd + i) und dann wie im Screenshot sichtbar das Bild auf die dafür vorgesehene Fläche ziehen.

Ergebnis

Schritt 5: Sich über das Ergebnis freuen ;)

So leicht ist das schon! Die Datei kann man jett löschen und die neue Ordner-Ansicht genießen ;)

Fazit:

Es ist sicher zu viel Aufwand für jeden Ordner. Aber grad für so manches Projekt oder so kann man so vielleicht viel Struktur in das Chaos bringen.


Okt 2 2009

[mac] Wetter in Nowhere

Weather Widget

Wer schon immer mal alle möglichen Anzeigen des Wetter-Widgets sehen wollte kann das durch einen kleinen Trick tun:

Klickt man mit gedrückter cmd (ehemals Apfel-) und alt-Taste auf das Widget wird als Ortsname plötzlich “Nowhere” angezeigt. Wiederholt man den Klick wechselt bei jedem Klick das Wetter und man kann mal alle (durchaus schön designten) Wetterbedingungen sehen.

Geht man wieder aus dem Dashboard und öffnet es dann wieder setzt sich das Widget nach kurzem Warten wieder auf die ursprünglichen Ortsangaben zurück.

Noch ein Kürzel: Der klick mit gedrückter shift-Taste verlangsamt das hoch- und runterfahren der Wettervorhersage ;)


Sep 24 2009

[mac] Safari im Vollbildmodus

Safari Menü: VollbildmodusEs ist zwar nichts besonders Neues oder so, aber ich hab die Funktion erst heute entdeckt und finde sie ziemlich praktisch.

Klickt man sich ins Safari-Menü erscheint ein Eintrag namens Vollbildmodus. Nun vergrößert sich das Fenster bildschirmfüllend und man kann das Sufen ganz ohne irgendwelche Ablenkungen und in voller Größe genießen. Besondern bei manchen Flash-Sites oder Webseiten mit großem Informationsgehalt kann dies vielleicht schon mal die Arbeit erleichtern.

Befreien kann man sich aus dem Modus nicht – wie ich zuerst angenommen hätte – mit Hilfe der “ESC”-Taste, sondern nur über den Menüeintrag (die Menüleiste blendet sich ein sobald man mit der Maus den oberen Rand berührt).

Lustig ist noch, dass wenn man einen Screenshot vom Fenster macht, das ganze Fenster wieder drauf ist. Scheinbar zoomt Safari nur etwas rein. Das wird auch sichtbar, wenn man mit Exposé sich alle Fenster anzeigen lässt.

So sieht Safari im Vollbildmodus aus

So sieht Safari im Vollbildmodus aus

UPDATE: 25. September 2009: Die Funktion kommt nicht standardmäßig mit Safari sondern kommt über die Erweiterung Glims.


Jun 10 2009

[mac] Suche in Adium

Vermutlich kennen viele von euch schon diese Funktion, aber mir ist sie erst heute aufgefallen:

Klickt man auf die Kontaktliste in Adium und beginnt dann zu tippen öffnet sich ein kleines Suchfenster und die Kontakte werden gefiltert.

Adium-Suche

Besonders nützlich kann diese Funktion sein, wenn man einer Person etwas schreiben will, die gerade offline ist. Bei mir sind diese standardmäßig ausgeblendet und so kann ich diese schnell finden und anschreiben.


Mär 30 2009

[design] InDesign: Seitenzahlen

Ich musste neulich mal wieder etwas in InDesign machen und wollte dann auf meiner Vorlage die Seitenzahl anzeigen lassen. Eigentlich ne einfache Sache, dachte ich, aber bis ich dann die aktuelle Seitenzahl gefunden hatte verging doch eine kleine Weile. Ich habe keine Ahnung wieso die die beiden Einträge so komsich “versteckt” haben.

Letzte Seitenzahl

Letzte Seitenzahl

Dass es eine der Textvariablen sein müsste, hatte ich fast vermutet. Und dass die Letzte Seitenzahl mit der Anzahl an Seiten in etwa übereinstimmt auch ;) nur wo ist die aktuelle Seitenzahl? Ich hab probiert sie als Textvariable zu definieren, das allerdings ohne Erfolg.

Aktuelle Seitenzahl

Aktuelle Seitenzahl einfügen

Wieso sie die Seitenzahl als Sonderzeichen definieren und wieso sie nicht die Gesamtanzahl an Seiten auch noch als ein solches definieren ist mir zwar schleierhaft aber naja. Auf jeden Fall findet man unter Schrift -> Sonderzeichen einfügen -> Marken -> Aktuelle Seitenzahl die entsprechende Zahl. Schön ist auch dass man gleich noch die Vorherige und Nächste findet ;) immerhin etwas gutes

Fazit:

Etwas komisch im Menü versteckt aber immerhin vorhanden. Kleiner Tipp am Rande: Solche Variablen zu verwenden macht natürlich eigentlich primär in Vorlagen Sinn ;)