Willkommen!

Hallo und herzlich willkommen in meinem kleinen Weblog! Hier berichte ich über diverse Dinge die mich so beschäftigen.

Damit du das lesen kannst, was dich interessiert, kannst du oben in der Navigation eine der drei Hauptkategorien auswählen oder hier unter diesem Text einfach Artikel aus allen Kategorien lesen.

Es kann gut sein dass sich die Kategorie Glaube und Leben ziemlich vermischen da sie nunmal ziemlich zusammenhängen!


Viel Spaß auf meiner Seite! Hinterlass doch einen Eintrag im Gästebuch ;)

Luke


Mai 6 2010

[mac] Batterie Probleme und automatischer Grafikkartenwechsel im neuen MacBook Pro

Auch wenn die neuen MacBook Pros (i5/i7) mich in den meisten Punkten ziemlich überzeugen und begeistern war ich doch extrem enttäuscht von der Akku-Laufzeit, auch wenn mein Akku scheinbar mehr Leistung hat als am Anfang:

Wie auch immer, im effektiven Einsatz bei etwa 50% der Bildschirmbeleuchtung hält er kaum länger als 4 Stunden durch. Nun hab ich mir Gedanken gemacht woran das liegen könnte.

Die neuen Geräte schalten automatisch zwischen dem OnBoard Intel HD Graphics Chip und der NVIDIA GeForce GT 330M um, je nach dem was für Programme ausgeführt werden. So weit – so gut! Dass für Adobe-Programme & Co die leistungsstärkere Karte herangezogen wird und dabei die Akkulaufzeit leidet ist verkraftbar, anders allerdings bei Programmen wie Skype.

Tatsächlich war es vermutlich Skype, dass meine niedrigen Akkulaufzeiten verursacht hat, denn es benötigt die NVIDIA GeForce GT. Um ohne den Umweg über den System Profiler (Google hilft hier..) zu erkennen, welche Karte benutzt wird, kann man sich das kleine, kostenlose Tool gfxCardStatus von CodyKrieger downloaden. Das Programm nistet sich in de Menüleiste ein und zeigt schnell und übersichtlich welche Karte aktuell verwendet wird und welche Prozesse dies auslösen. Ein Blick auf diese Liste zeigt, dass Skype der Schuldige ist:

Nach dem Beenden von Skype (und in diesem Fall InDesign) wird man noch über Growl über den Wechsel der Grafikkarte informiert.

Workaround für Skype

Deaktiviert man in den Einstellungen Skype-Video gibt sich das Programm auch mit dem Intel-Chip zufrieden. Allerdings muss man nun, jedes Mal wenn man Videochat machen will, die Einstellungen ändern. Ich hoffe, dass in der nächsten Version von Skype diese Fehler behoben sind.

Fazit

Der automatische Grafikkartenwechsel ist an sich ja eine gute Idee, aber noch nicht vollkommen ausgereift. Bleibt zu hoffen, dass sowohl Apple, als auch Softwarehersteller, hier noch nachbessern. In der Zwischenzeit helfen kleine Programme diegfxCardStatus mit der Situation umzugehen.

Update (19. Mai 2010)

Mittlerweile unterstützt das Programm auch das manuelle umstellen der Grafikkarte.


Mai 2 2010

[mac] Wiederholtes Bestätigen beim Öffnen von gedownloadeten Programmen

Ich hab seit einiger Zeit das Problem, dass folgendes Fenster mich jedes Mal beim Öffnen von Skype und einigen anderen Programmen begegnet:

Nun, eigentlich ist das ja eine gute und berechtigte Warnung, aber nach mehrfachem Bestätigen stört es doch irgendwann. Wieso allerdings verschwindet diese Nachricht nicht?

Die Erklärung findet sich in folgendem Support-File von Apple: About file quarantine in Mac OS X v10.5 and v10.6.

If you have multiple user accounts on your Mac, the user account that downloaded the file is the only user account that can remove the quarantine attribute to the file.  All other user accounts can open the quarantine file, but they will be presented with the quarantine dialog box asking “Are you sure you want to open it?” every time they open the file.

In Deutsch: Nur der Benutzer, der die Datei gedownloaded hat, darf sie auch aus der Quarantäne entfernen. Da ich Skype damals im Admin-Account gedownloaded und installiert habe fehlte mir in meinem Benutzeraccount natürlich die Berechtigung.

Es gibt, nebenbei erwähnt, auch die Möglichkeit Programme über den Terminal aus der Quarantäne zu entfernen:

sudo xattr -d com.apple.quarantine /Applications/Skype/

Ein kleiner Wechsel in den Admin-Benutzer und ein einmaliges Öffnen der Programme hat für mich das Problem gelöst. Hoffentlich kann dieser Artikel vielleicht noch ein paar Leuten helfen ;)


Mär 3 2010

[mac] Dem Finder FTP beibringen (read-write)

Natürlich kann man seinen Webserver o.ä. durch eines der zahlreichen FTP-Programme die es für den Mac gibt durchsuchen. Erwähnt wären hier nur kurz die “Platzhirsche” wie Transmit ($30, scheinbar steht die Entwicklung etwas still, dennoch sehr gutes Programm), Flow ($25, aktuell im MacHeist 2010 nanoBundle), und Cyberduck (kostenlos).

Wenn man nur mal kurz etwas schauen will, wäre eine Integration im Finder aber doch oft die schönere Lösung. Oder um einfach kurz eine Datei für einen Freund bereitzustellen. Nun, was kann der Finder schon von Haus aus?

Verbindet man den Finder via “Gehe zu” -> “Mit Server verbinden” und dem ftp-Protokoll mit einem Server, wird sofort der Server in der “Freigaben”-Liste angezeigt:

Gehe zu -> Mit Server verbinden

FTP Server im Finder (nur lesen)

Soweit funktioniert das ganze echt schön und gut. Probiert man nun allerdings Dateien auf die Platte zu ziehen wird der erste Enthusiasmus schnell gebremst und man bekommt folgende Fehlermeldung:

Fehlermeldung beim Versuch des Schreibzugriffs

Hier setzt nun Google’s MacFUSE an: Mithilfe dieser Erweiterung kann man den Finder befähigen, eine Vielzahl an Dateiformaten zu lesen und zu schreiben. So kann der Finder nach der Installation zB. auch NTFS-Laufwerke beschreiben (Ideal für BootCamp-User). Das Packet ist schnell gedownloaded und installiert und nistet sich in den Systemeinstellungen ein. Ansonsten gibt es keinerlei Einstellungsmöglichkeiten.

MacFUSE Installation MacFUSE in den Systemeinstellungen

Um dem Finder das FTP-Schreiben beizubringen braucht man nun noch eine Möglichkeit, FTP-Server über MacFUSE zu mounten. Dazu gibt es das sehr ähnlich klingende MacFusion. Startet man das Programm kann man hier FTP oder auch SSH-Server eintragen und diese “mounten.”

MacFusion - Einstellungen für FTP-LaufwerkMacFusion - Laufwerkeigenschaften

Beim mounten des FTP-Servers

Im Finder findet man nun das Laufwerk und kann auf seine Daten lesend als auch schreibend zugreifen. Der Ort, an dem MacFusion das Laufwerk verknüpft ist allerdings etwas seltsam: Es wird auf “oberster Ebene” angelegt. Um im Finder dahin zu gelangen, muss man sozusagen auf den Computernamen gehen. Diese Einstellungen lassen sich allerdings ändern. Falls man nicht genau weiß wo das Laufwerk angelegt ist reicht ein Rechtsklick im Programm und dann auf “Reveal” und es wird ein Finderfenster mit dem Laufwerk geöffnet.

Ansicht des Laufwerks im Finder

Fazit:

MacFusion ist schnell installiert und eingerichtet. Im meinem Test verlief die Dateiübertragung zum Server nur sehr schwerfällig und nicht sonderlich zuverlässig. Außerdem ist es schade, dass man nicht dem Finder wirklich das FTP-Schreiben beibringen kann: In der Seitenleiste unter Freigaben hat mir mein Server besser gefallen.

Ansonsten ist die Software aber durchaus zu empfehlen, zumal sie ja auch kostenlos ist. Für kurze Zugriffe auf den eigenen Server oder kleinere Übertragungen reicht es allemal.

Daniel hat mir noch gesagt, das LittleSnitch festgestellt hat, dass MacFUSE eine Verbindung mit Google herstellt. Wieso und weshalb und vor allem was übertragen wird weiß ich nicht, macht mir aber etwas Sorgen. Es kann natürlich sein, dass es sich nur um eine Update-Funktion ist.

Kennt jemand noch bessere Möglichkeiten? Was für Erfahrungen habt ihr mit der Software?


Nov 17 2009

[mac] Neustart nach Safari Update?

Neustart

Wieso muss man nun schon nach Safari-Updates neu starten? Das gefällt mir nicht..


Nov 6 2009

[mac] Virtual Box und Windows 7

Windows 7

Obwohl ich ein leidenschaftlicher Mac-User bin (wer mich kennt wird das bestätigen können) und auch sicher nicht wieder zurück zu Windows will interessiert mich doch was die Mitstreiter so machen ;) da ich dann noch die Möglichkeit hatte an eine Windows 7 – Lizenz heran zu kommen hab ich mir gedacht ich probiere es mal aus und teste dabei direkt mal VirtualBox.

VirtualBox ist die kostenlose und OpenSource alternative von Sun Microsystems zu Parallels Desktop (80 €) und VMWare Fusion (70 €). Da ich vermutlich nicht sonderlich viel mit Windows arbeiten werde ist es für mich genau die richtige Lösung.Mit Virtual Box kann man, ähnlich wie über Boot Camp ganz einfach Windows auf einem Mac parallel installieren und es auch parallel zum MAC OS X ausführen.

Nachdem die Vorbereitungen abgeschlossen waren, ich also mir die Windows7-ISO (64 bit) aus dem Microsoft TechNet gedownloaded hatte und VirtualBox installiert war, ging es ans eingemachte. Das ganze ging viel einfacher als gedacht.

VirtualBox: Neue Maschine anlegen

In VirtualBox muss man nur eine neue Maschine hinzufügen und sich durch die selbsterklärenden Menüs klicken. Als Festplatte kann man natürlich entweder selber eine anlegen, oder einfach über einen Assistenten in VirtualBox eine virtuelle Festplatte anlegen. Hier erzeugt das Programm eine mitwachsende Datei. Ansonsten kann man noch einige Einstellungen, RAM-Zuteilung usw. machen.

Virtual Box - ISO-Image als DVD-Laufwerk

Startet man dann die Maschine wird man gefragt wie man sich das mit dem Windows-Installieren so vorstellt. Hierbei kann man auf das CD-Rom-Laufwerk die ISO-Datei legen und schon bootet der Rechner von dem ISO-File. Nun muss man sich nur noch durch den Installationsvorgang klicken und einige Zeit warten (etwa 40 Minuten) und schon hat man ein frisch Installiertes Windows-7 System.

Windows 7 - Erstes Booten Windows 7 - Sprachinformationen Windows 7 - Dateien extrahieren

Windows 7 Desktop

Nach erfolgreicher Installation erscheint der Desktop und man kann anfangen Windows zu benutzen. Mein erster Eindruck ist durchaus positiv. Das System läuft gut flüssig und bisher ohne Probleme. Viel habe ich allerdings noch nicht daran gearbeitet. Aber vielleicht werde ich in den nächsten Wochen noch Mal ein Review geben.

Über VirtualBox würde es sich auch lohnen noch mehr zu schreiben. Aber bisher fehlt mir dazu die Zeit und die Erfahrung mit dem Programm. Bisher hat alle super funktioniert außer ein paar kleinen Darstellungsfehlern. Diese treten vor allem auf wenn man das Programm im Nahtlosen Modus verwendet und die Fenster somit auch wie die normalen Mac-Fenster (nur eben im Windows-Design) angezeigt werden. Hierbei kam es ab und zu zu dDrstellungsfehlern. In Anbetracht dessen dass Windows7 noch nicht all zu lange draußen ist – ist das vertretbar.

Eine Gasterweiterung (ein Programm von VirtualBox dass sich auf der Windows-Maschine installieren lässt zur besseren Unterstützung der Funktionen) ist schon verfügbar. Was noch anzumerken ist, ist dass der Rechner besonders beim booten merklich langsamer wird. Das ist denke ich aber mehr oder weniger normal.Hat man einmal die Maschine gestartet merkt man davon nur noch wenig.

So viel mal im Moment dazu und später mehr ;) was sind eure Erfahrungen mit Windows7 bisher? Oder mit VirtualBox?

Ich logg mich jetzt erstmal ein und erkunde das System weiter…

Windows 7 - Anmeldebildschirm


Nov 6 2009

[mac] Alternative zu WideMail: Letterbox

Mail in 3-Spalten-Ansicht

Wer von Windows her kommt und viel mit Outlook gearbeitet hat ist die 3-Spalten-Ansicht gewohnt und möchste diese oft nicht mehr missen. So zumindest ging es mir. Ich finde die Ansicht viel praktischer und Effektiver da Mails nunmal meist im Hochformat und nicht im Querformat geschrieben sind ;)

Unter Leopard habe ich immer mit WideMail gearbeitet. Mit diesem PlugIn arbeitet Mail in dieser entsprechenden 3-Spalten-Ansicht. Leider ist das PlugIn bis heute noch nicht mit SnowLeopard kompatibel und macht die Website des Entwicklers auch nicht den Eindruck, dass sich das bald ändern wird. Daher hab ich mich nach einer Alternative umgeschaut.

Letterbox macht im Endeffekt genau das selbe wie WideMail und ist zumindest als beta verfügbar für Snow Leopard. Je nach Beta-Version hatte ich teilweise Stabilitätsprobleme. Die Beta 4 (Version0.24b4) funktioniert bei mir sehr stabil und ohne Probleme. Das Projekt wirkt vielversprechend und wird soweit es mir ersichtlich ist aktiv vorangetrieben. Ich bin gespannt wie es sich weiter entwickelt und dankbar für das PlugIn was mir endlich wieder meine geliebte 3-Spalten-Ansicht zurück bringt :)


Okt 23 2009

[mac] Na das langt net mehr lange..

Akkuanzeige


Okt 15 2009

[mac] Das dauert noch…

Das dauert...

Immerhin schön, dass Time-Machine seit Snow Leopard auch AirDisks erkennt =) jetzt probier ich mal aus ab und zu auch darüber ein Backup zu machen :)


Okt 8 2009

[mac] Tutorial: Eigene Ordner-Hintergründe

In Mac OS X kann man sehr einfach sich eigene Hintergründe für Ordner-Ansichten erstellen.

In den meisten Fällen mag das nicht besonder viel Sinn machen, doch manchmal eben schon ;)

Beispiel: Ich hab ein kleines Projekt wo ich ein Plakat designen sollte. Nun hab ich also jeweils die Photoshop-Dateien und JPEG-kopien von verschiedenen Versionen in einem Ordner. Wenn man nicht auf die Dateiendung achtet sehen diese in der Symbolansicht ziemlich identisch aus und es wirkt leicht verwirrend.

Nun wollte ich einfach eine kleine Übersicht machen wo die “Quelldateien” liegen und wo die JPEG-Dateien sind. Dazu hier ein kleines “Tutorial” wenn man das so nennen kann..

Schritt 1: Screenshot

Am einfachsten ist es, wenn man sich mal die Dateien so zurechtlegt wie man sie später auch haben will und dann einfach mal einen Screenshot vom Fenster (cmd + shift + 4 -> Leertaste) macht und diesen z.B. in Photoshop öffnet.

Ausschneiden

Schritt 2: Ausschneiden

Ich hab nun einfach mal den ganzen Rand und Schatten usw weggeschnitten. Dadurch bleibt sozusagen nur noch das “Innere” übrig.

Schritt 3: Designen

Nun (oder wem das hilft auch vor dem Ausschneiden) kann man das Fenster so anpassen wie man will. In meinem Fall hab ich es ganz einfach gehalten und einfach ein paar Linien, Beschriftungen und Hintergründe erstellt und noch ein paar Sterne mit den Versionsnummern eingefügt.

Gesicherter Hintergrund in Quicklook

Schritt 3: Abspeichern

Das ganze jetzt einfach als JPEG oder PNG oder so abspeichern. Die Datei dürfte sollte keinerlei Elemente der GUI vom Finder enthalten (s.o.).

Schritt 4: Bild einsetzen

Schritt 4: Bild einsetzen

Nun muss man nur noch das Information-Fenster vom Ordner aufrufen (cmd + i) und dann wie im Screenshot sichtbar das Bild auf die dafür vorgesehene Fläche ziehen.

Ergebnis

Schritt 5: Sich über das Ergebnis freuen ;)

So leicht ist das schon! Die Datei kann man jett löschen und die neue Ordner-Ansicht genießen ;)

Fazit:

Es ist sicher zu viel Aufwand für jeden Ordner. Aber grad für so manches Projekt oder so kann man so vielleicht viel Struktur in das Chaos bringen.


Okt 2 2009

[mac] Snow Leopard

Installation

Ich habs getan! Ich hab mir endlich Snow Leopard gekauft und installiert. Eigentlich bin ich über mich selbst verwundert, dass ich so lange gewartet habe. Aber naja – auf jeden Fall ist jetzt der Schritt getan :)

Was mich mal wieder gewundert hat waren die langen Zeitangaben. Anscheinend sollte die Installation mehr als eine Stunde dauern! Nach etwa einer halben war sie aber schon fertig. Dazu blieb während der Installation mein normaler Desktophintergrund da und wechselte sogar weiterhin brav nach 5 Minuten das Bild ;)

Willkommens-AnimationErstes Fait:

Das System ist erstaunlich flott. Zwar kommt Snow Leopard nicht mit sonderlich großen und innovativen Neuerungen, dafür macht es genau das, wofür es auch gedacht war: Es verbessert und perfektioniert Leopard. Und diese Aufgabe erledigt es richtig gut! Es gibt haufenweise kleine Neuerungen und Verbesserungen die das Arbeiten viel angenehmer machen. Ich kann es jedem nur empfehlen.