Willkommen!

Hallo und herzlich willkommen in meinem kleinen Weblog! Hier berichte ich über diverse Dinge die mich so beschäftigen.

Damit du das lesen kannst, was dich interessiert, kannst du oben in der Navigation eine der drei Hauptkategorien auswählen oder hier unter diesem Text einfach Artikel aus allen Kategorien lesen.

Es kann gut sein dass sich die Kategorie Glaube und Leben ziemlich vermischen da sie nunmal ziemlich zusammenhängen!


Viel Spaß auf meiner Seite! Hinterlass doch einen Eintrag im Gästebuch ;)

Luke


Mär 4 2010

[mac] Mars Edit als Alternative zu MacJournal

Im Moment wird im MacHeist nanoBundle 2010 MacJournal angeboten und u.a. auch als Offline-Blogging-Software angepriesen. Wie ich schon getestet habe eignet sich die Software dazu aber nur sehr begrenzt.

Eine kostenlose Alternative gibt es meines Wissens nicht! Wer eine kennt darf diese mir gerne mitteilen ;)

Für $30 gibt es allerdings MarsEdit. Dieses Programm ist speziell für Blogger und sollte daher die Anforderungen besser erfühllen und eine, wenn auch etwas teurere, Alternative bieten.

Installation

Man kann sich auf der Entwicklerseite einfach das Programm als .app downloaden und muss die Datei anschließend nur noch in den Programmordner ziehen.

Der erste Start und die Einrichtung verlaufen erstaunlich gut. Man wird beim Start direkt mit einem Dialog konfrontiert über den man einen Blog angeben oder sich einen einrichten kann. Die Einstellungen etc. werden dann automatisch geladen und man braucht nur noch seine Userdaten eingeben. Danach werden direkt alle Einträge importiert.

Eingabe der URLEinstellungen ermittelnUsername eingeben

MarsEdit-Install5final.png

Der Editor unterstützt kein WYSIWYG sondern schreibt normales HTML. Das mag anfangs stören, aber man hat zusätzlich ein Live-Preview-Fenster in dem man den Eintrag fertig formatiert sieht. Somit kann man doch ziemlich angenehm damit arbeiten.

MarsEdit-LivePreview.png

Bilder kann man einfach per Drag & Drop in das Fenster hineinziehen. Danach öffnet sich ein kleiner Dialog und man kann die Bilder hochladen. Ein entsprechender img-Tag wir dann in das Dokument eingefügt. Eine nette Funktion: Man kann auch auf die Dateien die schon hochgeladen wurden zugreifen (Ähnlich dem Menüpunkt “Multimedia”) bei Wordpress
Leider ist kein Thumbnail-Support integriert. Aber dank AppleScript hab ich eine kleine Lösung mir gebastelt, mit der man doch noch zu den Thumbnails kommt. Mehr dazu hier.

MarsEdit Bilderupload

Das Veröffentlichen lässt sich durch einen Klick auf “Send to Weblog” erledigen. Schön ist, dass man in der Einstellungsleiste auch den Status “Draft” auswählen kann und somit den Artikel hochladen und schonmal online anschauen, aber noch weiter editieren kann. Über das Icon “View on the Web” gelangt man direkt zum Artikel.

MarsEdit Options

Fazit

Mir gefällt bisher MarsEdit recht gut. Ob sich der Preis rechtfertigt ist fraglich. Auf jeden Fall kann man relativ effektiv bloggen, vor allem mit etwas HTML-Kenntnissen. Ich werde mir bald noch den Konkurenten Ecto anschauen und dann auch mal darüber berichten und ein Schlussresümee abgeben.

Kennt ihr noch gute, alternative Softwareprodukte oder nutzt ihr einfach immer Wordpress?


Mär 3 2010

[mac] Dem Finder FTP beibringen (read-write)

Natürlich kann man seinen Webserver o.ä. durch eines der zahlreichen FTP-Programme die es für den Mac gibt durchsuchen. Erwähnt wären hier nur kurz die “Platzhirsche” wie Transmit ($30, scheinbar steht die Entwicklung etwas still, dennoch sehr gutes Programm), Flow ($25, aktuell im MacHeist 2010 nanoBundle), und Cyberduck (kostenlos).

Wenn man nur mal kurz etwas schauen will, wäre eine Integration im Finder aber doch oft die schönere Lösung. Oder um einfach kurz eine Datei für einen Freund bereitzustellen. Nun, was kann der Finder schon von Haus aus?

Verbindet man den Finder via “Gehe zu” -> “Mit Server verbinden” und dem ftp-Protokoll mit einem Server, wird sofort der Server in der “Freigaben”-Liste angezeigt:

Gehe zu -> Mit Server verbinden

FTP Server im Finder (nur lesen)

Soweit funktioniert das ganze echt schön und gut. Probiert man nun allerdings Dateien auf die Platte zu ziehen wird der erste Enthusiasmus schnell gebremst und man bekommt folgende Fehlermeldung:

Fehlermeldung beim Versuch des Schreibzugriffs

Hier setzt nun Google’s MacFUSE an: Mithilfe dieser Erweiterung kann man den Finder befähigen, eine Vielzahl an Dateiformaten zu lesen und zu schreiben. So kann der Finder nach der Installation zB. auch NTFS-Laufwerke beschreiben (Ideal für BootCamp-User). Das Packet ist schnell gedownloaded und installiert und nistet sich in den Systemeinstellungen ein. Ansonsten gibt es keinerlei Einstellungsmöglichkeiten.

MacFUSE Installation MacFUSE in den Systemeinstellungen

Um dem Finder das FTP-Schreiben beizubringen braucht man nun noch eine Möglichkeit, FTP-Server über MacFUSE zu mounten. Dazu gibt es das sehr ähnlich klingende MacFusion. Startet man das Programm kann man hier FTP oder auch SSH-Server eintragen und diese “mounten.”

MacFusion - Einstellungen für FTP-LaufwerkMacFusion - Laufwerkeigenschaften

Beim mounten des FTP-Servers

Im Finder findet man nun das Laufwerk und kann auf seine Daten lesend als auch schreibend zugreifen. Der Ort, an dem MacFusion das Laufwerk verknüpft ist allerdings etwas seltsam: Es wird auf “oberster Ebene” angelegt. Um im Finder dahin zu gelangen, muss man sozusagen auf den Computernamen gehen. Diese Einstellungen lassen sich allerdings ändern. Falls man nicht genau weiß wo das Laufwerk angelegt ist reicht ein Rechtsklick im Programm und dann auf “Reveal” und es wird ein Finderfenster mit dem Laufwerk geöffnet.

Ansicht des Laufwerks im Finder

Fazit:

MacFusion ist schnell installiert und eingerichtet. Im meinem Test verlief die Dateiübertragung zum Server nur sehr schwerfällig und nicht sonderlich zuverlässig. Außerdem ist es schade, dass man nicht dem Finder wirklich das FTP-Schreiben beibringen kann: In der Seitenleiste unter Freigaben hat mir mein Server besser gefallen.

Ansonsten ist die Software aber durchaus zu empfehlen, zumal sie ja auch kostenlos ist. Für kurze Zugriffe auf den eigenen Server oder kleinere Übertragungen reicht es allemal.

Daniel hat mir noch gesagt, das LittleSnitch festgestellt hat, dass MacFUSE eine Verbindung mit Google herstellt. Wieso und weshalb und vor allem was übertragen wird weiß ich nicht, macht mir aber etwas Sorgen. Es kann natürlich sein, dass es sich nur um eine Update-Funktion ist.

Kennt jemand noch bessere Möglichkeiten? Was für Erfahrungen habt ihr mit der Software?


Mär 3 2010

[mac] MacJournal im Test

(Achtung, dieser Artikel befindet sich noch in der Entwicklung! Deshalb ist er auch „halbfertig“ hochgeladen)

Da ich mir grade überlege, das aktuelle MacHeist Paket zu kaufen hab ich mir mal MacJournal von Mariner Software zum Testen heruntergeladen. Zum wirklichen „Tagebuch schreiben“ benutze ich zwar bisher sehr zufrieden den Journler, dessen Entwicklung wurde aber eingestellt und somit sollte ich mich auf die Zukunft bezogen vielleicht nach einer Alternative umsehen.

Der erste Eindurck
Startet man das Programm zum ersten Mal haut es einen nicht grade vom Hocker. Es präsentiert sich ein typisches Mac-Fenster in der aus iTunes und Co gewohnten Spaltenansicht. Bisher ist ein Journal (im Screenshot schon ein Zweites von mir..) eingetragen mit einem kleinen Willkommens-Dokument. ​
Willkommens-Fenster

Tagebuch schreiben kann man denke ich relativ gut mit dem Programm. Bisher kann ich dazu aber noch relativ wenig sagen. Es ist zumindest leicht möglich irgendwelche Texte zu verfassen und auch Bilder und andere Dokumente hinzuzufügen. Auch sperren/verschlüsseln ist möglich und auch das Aufzeichnen und Einbinden von Video oder Audio geht problemlos.

Bloggen beherrscht die Software leider lange nicht so gut. Ein Blog an sich ist schnell angelegt: Man erstellt ein neues Journal und gibt im Inspektor unter „Dokument-Blog“ „Eigenes“ an.
Anlegen eines neuen Blogs im Inspektor
Soweit so gut. Nun muss man die URL seines Blogs eingeben und die Software erkennt so ziemlich alle Einstellungen und gibt zB. auch an, wo man entsprechende Protokolle im Webinterface der Blogsoftware (in meinem Fall Wordpress) ändern kann. Das ganze ist sehr einfach und vorbildlich umgesetzt. Unter den „Optionen“ beim letzten Schritt (s. Bild 3) kann man dann noch einen alternativen Upload-Server für Bilder angeben. Über zwei Klicks kann man sich nun auch noch die alten Beiträge downloaden lassen.

Blog Einstellungen 1Blog Einstellungen 2Blog Einstellungen 3 Optionen für den Bilderupload

Blog Einstellungen 3

Neue Blog-Einträge kann man nun relativ intuitiv verfassen. Einige „gängige“ Funktionen sucht man allerdings erstmal eine ganze Weile:
Ich wollte gerne einen Link hinzufügen. Mein erster Anlaufpunkt war die Symbolleiste oder der Inspektor: Fehlanzeige. Dann hab ich im Kontextmenü gesucht und wurde auch hier nicht fündig. Erst im Menü hab ich nach einigem Suchen dann den richtigen Eintrag und die dazugehörige Tastenkombination „cmd + K“ entdeckt. Über diesen Menüpunkt erscheint dann ein Fenster in dem man die URL oder einen internen Verweis angeben kann. Mehr Einstellungsmöglichkeiten tun sich hier leider nicht auf.
macjournal-linkmenueLinke editieren

Bilder hochladen gestalltet sich prinzipiell einfach, allerdings bleibt es auch dabei. Man zieht die Bilder einfach über Drag und Drop in den Eintrag hinein und kann sie dann auch per Maus oder Kontext-Menü skalieren. Das Bild wird dann in komprimierter und skalierter Form hochgeladen. Das sieht dann leider oft ziemlich mies aus (s. „Testbild“ bei 25%). Ein verlinken auf die Orginal-Datei ist leider nicht möglich.
Zudem wird für den Upload grundsätzlich das JPEG Format verwendet, dass keine Transprenz beherrscht. Somit sehen Screenshots von Fenstern mit Schatten zB (s.u.) etwas doof aus mit dem weißen Rand.

Weißer Rand durch JPEG-Komprimierung ohne Transparenz

Weißer Rand durch JPEG-Komprimierung ohne Transparenz

Bilder über das Kontext-Menü skalieren

wpid-bild22njvw6qvmltzx.jpg

Bild mit MacJournal skaliert und hochgeladen (Klick: Orginal)

Das Hochladen ist wie zu erwarten auch sehr einfach und geschieht durch einen einfachen Klick auf den Menüpunkt „Veröffentlichen“-> Senden an „Name des Blogs.“ Nun kann man noch die Kategorie(n) auswählen und schon gehts los.
Davon, dass das Programm tatsächlich den Eintrag hochläd, bekommt man erst was mit, wenn man das „Aktivität“-Fenster anzeigt. Ansonsten geschieht alles im Hintergrund und wird man via Growl über den Erfolg informiert. Auf Wunsch öffnet sich danach auch der Blog im Browser.

Veröffentlichen Kategorien auswählen Growl Benachrichtigung nach Upload

Aktivitätsanzeige

Ansonsten sei noch erwähnt, dass man Einträge auch im Vollbildmodus bearbeiten kann. Die Einstellungsmöglichkeiten sind im allgemeinen ziemlich ausgedehnt und besondern in Sachen Sicherheit kann man das Programm sehr genau auf die eigenen Wünsche anpassen. Was die Einstellungen für Blogs usw. angeht sieht es hingegen sehr lau aus: Man findet sage und schreibe keine Einstellungsmöglichkeit hierzu in den Einstellungen.

Online im Wordpress Administationbereich kann man dann noch erkennen, dass die Software bei jeder Änderung in der Größe der Bilder sie neu hochlädt und die alten nicht löscht wodurch sich relativ viele Dateien ergeben.

Viele alte Versionen von Bildern auf dem Server

Fazit:
Für Tagebuchschreiber ist das Programm denke ich ziemlich gut, vielleicht aber schon etwas zu Funktionsreich. Ich werde es dennoch mal etwas auf meine Bedürfnisse anpassen und ausprobieren. Allen, die wenig Anforderungen haben und einfach ein gutes, solides, praktisches Tagebuch haben wollen sei an dieser Stelle Journler empfohlen, mit dem Hinweis, dass die Entwicklung allerdings eingestellt wurde.

Für Blogger ist das Programm meiner Meinung nach nur sehr bedingt geeignet. Wer nur Text und vereinzelt mal ein Bild bloggt findet vielleicht durchaus gefallen an der Software. Für Leute wie mich, die gerne auch mal viele Screenshots anfügen, Thumbnails benutzen die auf die „großen Bilder“ verlinken um Platz zu sparen usw. ist das Programm völlig ungeeignet. Für diesen Eintrag habe ich sämtliche Bilder (mit Ausnahme des „Testbilds“) neu hochladen müssen. Das Zweitersparnis relativiert sich somit.

Was unter anderem Fehlt:

  • Status für Upload von Blogeinträgen
  • Mehr Einstellungsmöglichkeiten für Links (im neuen Fenster öffnen usw)
  • Thumbnail-Support für Bilder und mehr Einstellungsmöglichkeiten (css, floating, boarder usw)
  • Stichwort-Support
  • Möglichkeit, Bilder zu beschriften (zB. für Lightbox)

Was allerdings positiv erwähnt sein will, ist die Einfachheit des Programms: Ich würde behaupten, dass sogar ein Laie mit dieser Software relativ schnell umgehen kann.
Vielleicht schreib ich bald nochmal mehr drüber, wenn ich das Programm weiter getestet habe.


Feb 8 2010

Zeiterfassung mit SLife

Ich hab vor langer Zeit schon SLife verwendet und hab es damals als echt praktisch empfunden.

Für Leser, die nicht wissen was das Programm ist und macht eine kurze Beschreibung: SLife dokumentiert jede Tätigkeit die du an deinem Rechner tust. Es merkt sich wie lange du was angeschaut und benutzt hast. Das ganze lässt sich Aktivitäten zuordnen und die Zeit messen. So kann man zB. feststellen wie lang man pro Tag chattet usw.

Seitdem ist viel Zeit vergangen und ich hab mir das ganze Projekt heute noch mal angeschaut: Es hat sich viel verändert!

  • Das ganze läuft nun online. Die Daten werden von der App ins Internet übertragen
  • Es kostet! Es gibt ein kostenloses Basis-Packet über das man aber leider nur eine Aufgabe anlegen kann.

Im Web kann man sich das ganze eigentlich echt schön anschauen:

SLife Web: Dashboard SLife Web 2: Benutze Programme

Fazit:

Für mich war das “alte SLife” besser. Zwar ist die Weblösung an sich echt schick und gut, aber die GUI des alten SLife konnte mehr. Vor allem aber sehe ich es nicht ein, für so eine Funktion 5$ im Monat auszugeben. Für Teams die gemeinsam an Projekten arbeiten macht das gewiss Sinn, aber für mich als “Privatuser” lohnt sich das nicht!

Kennt jemand gute Alternativen?


Okt 15 2009

[mac] Erster Blick auf Google Chrome for Mac

Google Chrome (Bildquelle: chrome.google.com)

Offiziell gibt es Google Chrome zwar noch nicht den Google Browser für den Mac, doch kann man sich schonmal eine Vorabversion downloaden bei der man allerdings auf einige Sicherheitsvorkehrungen der Privatsphäre verzichten muss. (muss man das bei Google nicht immer?)

Erster Start – Erster Eindruck

Willkommensnachricht beim ersten Start

Beim ersten Start werden erstmal Lesezeichen etc. von Safari oder einem anderen Browser importiert. Klappt auch alles problemlos!

Der erste Eindruck ist durchaus überzeugend. Der Browser ist ziemlich flott unterwegs und kann locker mit Safari mithalten. Was mir besonders gut gefällt ist wieder die Tab-Leiste im Fensterrahmen. Fand ich schon bei der Safari 4-beta viel besser als jetzt.

Google Chrome Fenster

Alle von mir getesteten Seiten wurden problemlos, fehlerlos und schnell dargestellt. Das Fenster ist schön übersichtlich gehalten und fügt sich gut in die “Mac-Umgebung” ein. Auch die “Top Sites” Funktion die wir von Opera ja schon lange kennen und die nun auch in Safari umgesetzt wurde ist natürlich integriert. Hierüber gelangt man auch auf eine Seite mit diversen Themes über die man das Aussehen nach belieben verändern kann.

Dolce & Gabbana Theme James White Theme

Adressleiste

Adressleiste mit integrierter Suche

Was auch sehr cool ist, ist die Adressleiste die nebenbei auch als Suchleiste fungiert. 1) Lassen sich die kompletten Seitentitel durchsuchen und somit uletzt geöffnete Seiten schnell wieder finden ohne in den Verlauf zu schauen und 2) fungiert es direkt auch als Suchfeld für die Google-Suche.

Weitere Funktionen

Developer Tools

Natürlich fehlen auch in Chrome die Developer Tools nicht. Sind aber soweit ich das erkenne kann die aus dem WebKit und damit identisch zu den Entwickler-Tools aus Safari.

Eine erwähnenswerte Funktion ist vielleicht noch das Inkognito-Fenster. Dieses lässt sich über das File-Menü öffnen und mit ihm kann man das Web anonym durchsufen (vergleichbar mit “Privat Surfen”) bei Safari.

Inkognito-Fenster

Eine letzte, leider ziemlich schlecht umgesetze – Funktion ist die Vollbildanzeige. Hierüber füllt die Seite plötzlich den ganzen Bildschirm. Fährt man mit der Maus an den oberen Rand des Bildschirms kommt wie gewohnt die Menüleiste. Ein Adressfenster lässt sich allerdings nicht anzeigen (hab ich was übersehen?). Man kann also eine Seite bequem so betrachten aber nicht wirklich effektiv surfen. Schade!

Fazit

Google’s Browser Chrome sieht gar nicht so schlecht aus und ist erstaunlich schnell. Einiges muss allerdings noch verbessert werden! Ansonsten kann er sich echt zu einem guten, schlanken Browser entwickeln. Ich für meinen Teil werde ihn ehr weniger benutzen da ich noch immer eine leichte Abneigung gegen Google und diverse Datenschutzbedenken habe und mit Safari, trotz allem, echt zufrieden bin!


Feb 13 2009

[mac] Apple Keyboard

Apple Keyboard

Ich bin nun seit Ende Januar (20. um genau zu sein) im Besitz dieses tollen Apple Keyboards. Nun hab ich gedacht ist es mal an der Zeit einen kleinen Erfahrungsbericht darüber loszuwerden ;)

Erster Eindruck – Aussehen

Zwar ist es ja “eigentlich” unwichtig, doch ist es genau das, was als erstes Auffällt: Das Aussehen! Typisch Silber-Weiß gehalten passt sie super zu einem Mac und fügt sich so super ins Gesamtbild ein. Da sie erstaunlich flach ist, wirkt sie auch ehr unauffällig (meiner Meinung nach). Die weißen Tasten können leider ziemlich schnell dreckig werden, aber hier ist nunmal guter Umgang und Pflege angesagt.

Zweiter Eindruck – Anschlaggefühl etc.

Nun kommen wir mal zu den wirklich wichtigen Dingen ;) Das Tippen ist im ersten Moment etwas ungewohnt da die Tasten ehr einer Laptop-Tastatur gleichen ;) da ich aber sowieso eine solche Tastatur von meinem Notebook gewohnt bin, war der Umstieg nicht sehr schwer. Schreibt man mal eine halbe Stunde mit der Tastatur fällt es einem gar nicht mehr nagativ auf, sondern sogar ehr positiv – man schreibt schneller und hat das Gefühl dass die Finger nahezu über die Tasten fliegen.  -> Man schreibt effektiver!

Sondertasten - F1-F4 Sondertasten - F7-F12 Sondertasten - F13-F19

Dritter Eindruck – Sondertasten

Es ist  vielleicht eine Kleinigkeit, aber für mich relativ wichtig weil sie einfach viel Zeit abnehmen. Folgende Tasten sind vorhanden und lassen sich auf Wunsch auch anders belegen:

  • F1 & F2 Helligkeit
  • F3 & F4 Exposé - Alle Fenster, Dashboard
  • F7 – F9 iTunes - Zurück, Play/Pause, Forwärts
  • F10-12 Lautstärke – Mute, Leiser, Lauter 
  • neben F12 SuperDrive Auswurf

Des weiteren stehen einem die Tasten F13-F19 zur freien Belegung zur Verfügung (dazu in einem anderen Beitrag mal mehr).

Vierter Eindruck – USB Ports

Die Tastatur verfügt links und recht auch über jeweils einen USB-Port. Leider funktioniert das Laden von Geräten nur, wenn die Tastatur an einen Aluminium iMac angeschlossen ist. Ob das nun wirklich so ist hab ich noch nicht ausprobiert, aber wenn Apple das so schreibt wird wohl was dran sein. Für einen USB-Stick oder eine Digitalkamera reicht es aber allemal! Alle Bilder aus diesem Beitrag wurden über diese Schnittstelle übertragen.

Letzter Eindruck – Contras

Natürlich ist nicht alles perfekt! Die Tastatur sieht zwar super stylisch aus, aber ist auch genau so super schnell verschmutzt. Hier ist allerdings nachgebessert worden im Vergleich zur vorherigen Version. Sie lässt sich leichter reinigen und es gibt keine Stellen wo sich der Dreck (wie bei der alten) ansammeln kann und dann kaum zu entfernen ist. 

Leider lässt sich auch der Neigungsgrad der Tastatur nicht verstellen. Für mich persönlich kein großes Problem da ich mit dem Neigungswinkel so ziemlich gut klar komme, aber wer das anders gewohnt ist, wird das vielleicht als Manko sehen.

Gewisse Sonderzeichen wie [ und { usw die man z.B. beim Programmieren häufig benötigt sind nicht aufgedruckt und müssen sozusagen im Kopf abgespeichert sein. Leider gibt es keine Tastatur von Apple bei der diese Zeichen (außer @ und €) aufgedruckt sidn. Zumindest für die Ziffernreihe und viel verwendete Zeichen wäre dies finde ich Sinnvoll!

Noch ein kleines Detail. Die Apfel-Taste wurde (wie auch sonst überall) zur cmd-Taste umgewandelt. Jetzt fehlt auch hier der tolle . Auf meiner letzten Tastatur war der immerhin noch drauf =(

Fazit:

Ich finde es eine sehr zu empfehlende Tastatur. Das Schreibgefühl ist einfach unglaublich und ich hab den Kauf noch keine Sekunde bereut. Das einzige wirkliche Manko ist meiner Meinung nach, dass sie sehr leicht Dreckig wird. Tut man sie allerdings ab und zu mal abstauben oder abwischen und hat einen halbwegs ordentlichen Arbeitsplatz ist das auch kein Problem.

-> Kaufempfehlung ;)