Mär 9 2010

[Tab-Salat] #5 Anatomy of a Mac, Typewar

Anatomy of a Mac | Ein nettes, 3 dimensionales Video von Transparent House über die Geschichte von Apple. Vom ersten Mac bis zum iPad

Anatomy of Apple Design from Transparent House on Vimeo.

Typewar | ist ein typografisches Onlinegame bei dem es darum geht die Schriftart anhand eines Buchstabens zu erraten. Auch wenn die ersten Level noch ziemlich simpel sind ist man doch erstaunt wie weit man kommt. Krass, wie viel unser Kopf so im Unterbewusstsein speichert! Gottes Geniale Schöpfung :) Typewar.png

Gegen kalte Füße | hat Apple auch eine Lösung! Einfach das mitgelieferte Netzteil nutzen (und am besten in After Effects ein aufwendiges Projekt rendern). (via)

Der kleine Unterschied in der Farbwahrnehmung | zwischen Männern und Frauen kann hier bestaunt werden. Wie viel Wahrheit dran ist muss jeder für sich prüfen ;) (via aptgetupdate, Orginal)

farben-maenner-frauen2-tm.jpg

iPhone TouchLamp | vom ADR-Studio ist ein nettes Gadget für den Schreibtisch. Ich würds kaufen - naja, vielleicht zumindest :) (via)

MySQL Workbensch | ist ein für Webentwickler empfehlenswertes Programm zum Verwalten von MySQL-Datenbanken. Sieht auf den ersten Blick echt gut aus und ich werde es bald mal testen. Da es dazu noch Freeware ist, kann ein Test gewiss nicht schaden. Auf MacVillage.de findet man in diesem Artikel etwas mehr Information.

Schnellstartprogramme | sind ja irgendwie ziemlich im Kommen. Da gibt es das alt bekannte Quicksilver, LaunchBar, Alfred, das systemintegrierte Spotlight und natürlich auch von Google einen Konkurenten Quick Search Bar. Nun gibt es einen weiteren Wettkampfteilnehmer namens Launchy. Vorteil: Er ist für Mac und Windows verfügbar. Die Software ist zwar noch beta, aber sieht doch nicht ganz schlecht aus ;) (via)

Ist mir egal .. | ich lass das jetzt so! Mit diesem coolen T-Shirt, gefunden bei corefault beende ich diesen Beitrag. Leider einen Tag verspätet. Tut mir leid :) 2010-03-07_005527_2010-03-07_1286_dc_27.jpg


Mär 4 2010

[mac] Thumbnail-Support für MarsEdit

Da MarsEdit keine Thumbnails unterstützt und ich diese doch sehr gern und viel einsetze, hab ich mir eine kleine Lösung dazu gebastelt.

Wie Wordpress mit Bilderuploads grundsätzlich umgeht war mir bisher noch nicht so bekannt. Beim genaueren hinschauen hab ich aber gemerkt, dass Wordpress immer 3 Versionen von den Bildern anlegt. Ein Thumbnail (bei mir 150×150 px), eine verkleinerte Version (hier 450px) und die Orginaldatei. Das Benennungsschema ist:

dateiname-widthxheight.endung

Mit dieser Grundlage kann man sich also schon theoretisch die Dimensionen des Bildes ausrechnen und dann den Dateinamen selber einsetzen. Das ganze (vor allem das Ausrechnen) war mir aber dann doch zu anstrengend und daher hab ich nach einer automatisierten Lösung gesucht.

MarsEdit-MenuBar.png

Über das Script-Menü kann man auf einige mitgelieferte Scripte zugreifen. Allerdings kann man natürlich auch eigene schreiben und genau das habe ich versucht. Das Ergebnis sieht so aus:

Script Menü mit Thumbnail-Einträgen

Anleitung

Man läd zuerst ganz normal ein Bild hoch und bekommt dann den img-Tag im Editor angezeigt. Diesen markiert man nun komplett (wichtig!) und wählt dann im Menü das entsprechende Script aus. Nun wird das img-Tag durch einen a-Tag erweitert und durch das Thumbnail ersetzt. Das Ergebnis sieht dann so aus:

Nach dem Script ausführen

Funktionsweise

– Wordpress Medium Size Image

– Converts a MarsEdit-Image Tag to the image-tag of the medium sized image and links it with the orginal image.

– Author: Lucas Bares 2010 (http://www.luke-b.com)
– Version: 0.1

set maxWidth to 450
set maxHeight to 450

on displayErrorMessage(s)
    display dialog (s) buttons {"OK"} default button "OK" with icon caution
end displayErrorMessage

tell application "MarsEdit"
    
    try
        set currentWindow to document 1
    on error errorMessage
        displayErrorMessage("Can’t run Script because no post window is open!") of me
        return
    end try
    
    set s to selected text of currentWindow
    if (s is equal to "") then
        displayErrorMessage("No Image URL selected") of me
        return
    else
        – Split transmitted data and extract info
        set AppleScript’s text item delimiters to "\""
        set attList to every text item of s
        set imgPath to item 2 of attList
        set imgAlt to item 4 of attList
        set imgBorder to item 6 of attList
        set imgWidth to item 8 of attList as integer
        set imgHeight to item 10 of attList as integer
        
        – Calculate image dimensions
        if imgWidth > imgHeight then
            set thumbWidth to maxWidth
            round ((imgHeight * maxHeight) / imgWidth) rounding down
            set thumbHeight to result
        else
            set thumbHeight to maxHeight
            round ((imgWidth * maxHeight) / imgHeight) rounding down
            set thumbWidth to result
        end if
        
        – Extract filename without file extension in -> f
        set AppleScript’s text item delimiters to "."
        set nameListe to every text item of imgPath
        set f to first item of nameListe
        set i to 2
        
        repeat while i is not (count of nameListe)
            set f to f & "." & (item i of nameListe)
            set i to i + 1
        end repeat
        
        – Build link
        set newString to ""
        set newString to "<a href=\"" & imgPath & "\" rel=\"lightbox[post]\">\n"
        set newString to newString & "  <img class=\"alignnone size-thumbnail\" src=\"" & f & "-" & thumbWidth & "x" & thumbHeight & "." & (last item of nameListe) & "\" alt=\"" & imgAlt & "\" />\n"
        set newString to newString & "</a>\n"
        
        
        set selected text of document 1 to newString
    end if
end tell

Das Script macht im Wesentlichen nicht anderes, als den Tag etwas auseinanderzunehmen, die Maße des neuen Bildes zu berechnen und somit den Pfad zur verkleinerten Version zu errechnen. Danach baut es etwas HTML-Code und ersetzt den markierten Text im Editor

Beim kleinen Thumbnail ist der Code etwas anders, da hier das Bild zugeschnitten wird. Vom Grundsatz her ist der Code aber gleich:

Installation

Da ich bisher noch nie AppleScript programmiert bzw geschrieben habe, ist das Script sicherlich nicht sonderlich hochwertig, aber es erfüllt seinen Dienst und lässt sich ziemlich leicht anpassen. Wer es will kann es gerne über die unten angefügten Links downloaden. Danach müsst ihr die beiden Script-Dateien nur noch in

User/Library/Application Support/MarsEdit/Scripts

kopieren und sie müssten im Menü auftauchen.

Zum Download klicken


Mär 4 2010

[mac] Mars Edit als Alternative zu MacJournal

Im Moment wird im MacHeist nanoBundle 2010 MacJournal angeboten und u.a. auch als Offline-Blogging-Software angepriesen. Wie ich schon getestet habe eignet sich die Software dazu aber nur sehr begrenzt.

Eine kostenlose Alternative gibt es meines Wissens nicht! Wer eine kennt darf diese mir gerne mitteilen ;)

Für $30 gibt es allerdings MarsEdit. Dieses Programm ist speziell für Blogger und sollte daher die Anforderungen besser erfühllen und eine, wenn auch etwas teurere, Alternative bieten.

Installation

Man kann sich auf der Entwicklerseite einfach das Programm als .app downloaden und muss die Datei anschließend nur noch in den Programmordner ziehen.

Der erste Start und die Einrichtung verlaufen erstaunlich gut. Man wird beim Start direkt mit einem Dialog konfrontiert über den man einen Blog angeben oder sich einen einrichten kann. Die Einstellungen etc. werden dann automatisch geladen und man braucht nur noch seine Userdaten eingeben. Danach werden direkt alle Einträge importiert.

Eingabe der URLEinstellungen ermittelnUsername eingeben

MarsEdit-Install5final.png

Der Editor unterstützt kein WYSIWYG sondern schreibt normales HTML. Das mag anfangs stören, aber man hat zusätzlich ein Live-Preview-Fenster in dem man den Eintrag fertig formatiert sieht. Somit kann man doch ziemlich angenehm damit arbeiten.

MarsEdit-LivePreview.png

Bilder kann man einfach per Drag & Drop in das Fenster hineinziehen. Danach öffnet sich ein kleiner Dialog und man kann die Bilder hochladen. Ein entsprechender img-Tag wir dann in das Dokument eingefügt. Eine nette Funktion: Man kann auch auf die Dateien die schon hochgeladen wurden zugreifen (Ähnlich dem Menüpunkt “Multimedia”) bei Wordpress
Leider ist kein Thumbnail-Support integriert. Aber dank AppleScript hab ich eine kleine Lösung mir gebastelt, mit der man doch noch zu den Thumbnails kommt. Mehr dazu hier.

MarsEdit Bilderupload

Das Veröffentlichen lässt sich durch einen Klick auf “Send to Weblog” erledigen. Schön ist, dass man in der Einstellungsleiste auch den Status “Draft” auswählen kann und somit den Artikel hochladen und schonmal online anschauen, aber noch weiter editieren kann. Über das Icon “View on the Web” gelangt man direkt zum Artikel.

MarsEdit Options

Fazit

Mir gefällt bisher MarsEdit recht gut. Ob sich der Preis rechtfertigt ist fraglich. Auf jeden Fall kann man relativ effektiv bloggen, vor allem mit etwas HTML-Kenntnissen. Ich werde mir bald noch den Konkurenten Ecto anschauen und dann auch mal darüber berichten und ein Schlussresümee abgeben.

Kennt ihr noch gute, alternative Softwareprodukte oder nutzt ihr einfach immer Wordpress?


Mär 3 2010

[mac] Dem Finder FTP beibringen (read-write)

Natürlich kann man seinen Webserver o.ä. durch eines der zahlreichen FTP-Programme die es für den Mac gibt durchsuchen. Erwähnt wären hier nur kurz die “Platzhirsche” wie Transmit ($30, scheinbar steht die Entwicklung etwas still, dennoch sehr gutes Programm), Flow ($25, aktuell im MacHeist 2010 nanoBundle), und Cyberduck (kostenlos).

Wenn man nur mal kurz etwas schauen will, wäre eine Integration im Finder aber doch oft die schönere Lösung. Oder um einfach kurz eine Datei für einen Freund bereitzustellen. Nun, was kann der Finder schon von Haus aus?

Verbindet man den Finder via “Gehe zu” -> “Mit Server verbinden” und dem ftp-Protokoll mit einem Server, wird sofort der Server in der “Freigaben”-Liste angezeigt:

Gehe zu -> Mit Server verbinden

FTP Server im Finder (nur lesen)

Soweit funktioniert das ganze echt schön und gut. Probiert man nun allerdings Dateien auf die Platte zu ziehen wird der erste Enthusiasmus schnell gebremst und man bekommt folgende Fehlermeldung:

Fehlermeldung beim Versuch des Schreibzugriffs

Hier setzt nun Google’s MacFUSE an: Mithilfe dieser Erweiterung kann man den Finder befähigen, eine Vielzahl an Dateiformaten zu lesen und zu schreiben. So kann der Finder nach der Installation zB. auch NTFS-Laufwerke beschreiben (Ideal für BootCamp-User). Das Packet ist schnell gedownloaded und installiert und nistet sich in den Systemeinstellungen ein. Ansonsten gibt es keinerlei Einstellungsmöglichkeiten.

MacFUSE Installation MacFUSE in den Systemeinstellungen

Um dem Finder das FTP-Schreiben beizubringen braucht man nun noch eine Möglichkeit, FTP-Server über MacFUSE zu mounten. Dazu gibt es das sehr ähnlich klingende MacFusion. Startet man das Programm kann man hier FTP oder auch SSH-Server eintragen und diese “mounten.”

MacFusion - Einstellungen für FTP-LaufwerkMacFusion - Laufwerkeigenschaften

Beim mounten des FTP-Servers

Im Finder findet man nun das Laufwerk und kann auf seine Daten lesend als auch schreibend zugreifen. Der Ort, an dem MacFusion das Laufwerk verknüpft ist allerdings etwas seltsam: Es wird auf “oberster Ebene” angelegt. Um im Finder dahin zu gelangen, muss man sozusagen auf den Computernamen gehen. Diese Einstellungen lassen sich allerdings ändern. Falls man nicht genau weiß wo das Laufwerk angelegt ist reicht ein Rechtsklick im Programm und dann auf “Reveal” und es wird ein Finderfenster mit dem Laufwerk geöffnet.

Ansicht des Laufwerks im Finder

Fazit:

MacFusion ist schnell installiert und eingerichtet. Im meinem Test verlief die Dateiübertragung zum Server nur sehr schwerfällig und nicht sonderlich zuverlässig. Außerdem ist es schade, dass man nicht dem Finder wirklich das FTP-Schreiben beibringen kann: In der Seitenleiste unter Freigaben hat mir mein Server besser gefallen.

Ansonsten ist die Software aber durchaus zu empfehlen, zumal sie ja auch kostenlos ist. Für kurze Zugriffe auf den eigenen Server oder kleinere Übertragungen reicht es allemal.

Daniel hat mir noch gesagt, das LittleSnitch festgestellt hat, dass MacFUSE eine Verbindung mit Google herstellt. Wieso und weshalb und vor allem was übertragen wird weiß ich nicht, macht mir aber etwas Sorgen. Es kann natürlich sein, dass es sich nur um eine Update-Funktion ist.

Kennt jemand noch bessere Möglichkeiten? Was für Erfahrungen habt ihr mit der Software?


Mär 3 2010

[mac] MacJournal im Test

(Achtung, dieser Artikel befindet sich noch in der Entwicklung! Deshalb ist er auch „halbfertig“ hochgeladen)

Da ich mir grade überlege, das aktuelle MacHeist Paket zu kaufen hab ich mir mal MacJournal von Mariner Software zum Testen heruntergeladen. Zum wirklichen „Tagebuch schreiben“ benutze ich zwar bisher sehr zufrieden den Journler, dessen Entwicklung wurde aber eingestellt und somit sollte ich mich auf die Zukunft bezogen vielleicht nach einer Alternative umsehen.

Der erste Eindurck
Startet man das Programm zum ersten Mal haut es einen nicht grade vom Hocker. Es präsentiert sich ein typisches Mac-Fenster in der aus iTunes und Co gewohnten Spaltenansicht. Bisher ist ein Journal (im Screenshot schon ein Zweites von mir..) eingetragen mit einem kleinen Willkommens-Dokument. ​
Willkommens-Fenster

Tagebuch schreiben kann man denke ich relativ gut mit dem Programm. Bisher kann ich dazu aber noch relativ wenig sagen. Es ist zumindest leicht möglich irgendwelche Texte zu verfassen und auch Bilder und andere Dokumente hinzuzufügen. Auch sperren/verschlüsseln ist möglich und auch das Aufzeichnen und Einbinden von Video oder Audio geht problemlos.

Bloggen beherrscht die Software leider lange nicht so gut. Ein Blog an sich ist schnell angelegt: Man erstellt ein neues Journal und gibt im Inspektor unter „Dokument-Blog“ „Eigenes“ an.
Anlegen eines neuen Blogs im Inspektor
Soweit so gut. Nun muss man die URL seines Blogs eingeben und die Software erkennt so ziemlich alle Einstellungen und gibt zB. auch an, wo man entsprechende Protokolle im Webinterface der Blogsoftware (in meinem Fall Wordpress) ändern kann. Das ganze ist sehr einfach und vorbildlich umgesetzt. Unter den „Optionen“ beim letzten Schritt (s. Bild 3) kann man dann noch einen alternativen Upload-Server für Bilder angeben. Über zwei Klicks kann man sich nun auch noch die alten Beiträge downloaden lassen.

Blog Einstellungen 1Blog Einstellungen 2Blog Einstellungen 3 Optionen für den Bilderupload

Blog Einstellungen 3

Neue Blog-Einträge kann man nun relativ intuitiv verfassen. Einige „gängige“ Funktionen sucht man allerdings erstmal eine ganze Weile:
Ich wollte gerne einen Link hinzufügen. Mein erster Anlaufpunkt war die Symbolleiste oder der Inspektor: Fehlanzeige. Dann hab ich im Kontextmenü gesucht und wurde auch hier nicht fündig. Erst im Menü hab ich nach einigem Suchen dann den richtigen Eintrag und die dazugehörige Tastenkombination „cmd + K“ entdeckt. Über diesen Menüpunkt erscheint dann ein Fenster in dem man die URL oder einen internen Verweis angeben kann. Mehr Einstellungsmöglichkeiten tun sich hier leider nicht auf.
macjournal-linkmenueLinke editieren

Bilder hochladen gestalltet sich prinzipiell einfach, allerdings bleibt es auch dabei. Man zieht die Bilder einfach über Drag und Drop in den Eintrag hinein und kann sie dann auch per Maus oder Kontext-Menü skalieren. Das Bild wird dann in komprimierter und skalierter Form hochgeladen. Das sieht dann leider oft ziemlich mies aus (s. „Testbild“ bei 25%). Ein verlinken auf die Orginal-Datei ist leider nicht möglich.
Zudem wird für den Upload grundsätzlich das JPEG Format verwendet, dass keine Transprenz beherrscht. Somit sehen Screenshots von Fenstern mit Schatten zB (s.u.) etwas doof aus mit dem weißen Rand.

Weißer Rand durch JPEG-Komprimierung ohne Transparenz

Weißer Rand durch JPEG-Komprimierung ohne Transparenz

Bilder über das Kontext-Menü skalieren

wpid-bild22njvw6qvmltzx.jpg

Bild mit MacJournal skaliert und hochgeladen (Klick: Orginal)

Das Hochladen ist wie zu erwarten auch sehr einfach und geschieht durch einen einfachen Klick auf den Menüpunkt „Veröffentlichen“-> Senden an „Name des Blogs.“ Nun kann man noch die Kategorie(n) auswählen und schon gehts los.
Davon, dass das Programm tatsächlich den Eintrag hochläd, bekommt man erst was mit, wenn man das „Aktivität“-Fenster anzeigt. Ansonsten geschieht alles im Hintergrund und wird man via Growl über den Erfolg informiert. Auf Wunsch öffnet sich danach auch der Blog im Browser.

Veröffentlichen Kategorien auswählen Growl Benachrichtigung nach Upload

Aktivitätsanzeige

Ansonsten sei noch erwähnt, dass man Einträge auch im Vollbildmodus bearbeiten kann. Die Einstellungsmöglichkeiten sind im allgemeinen ziemlich ausgedehnt und besondern in Sachen Sicherheit kann man das Programm sehr genau auf die eigenen Wünsche anpassen. Was die Einstellungen für Blogs usw. angeht sieht es hingegen sehr lau aus: Man findet sage und schreibe keine Einstellungsmöglichkeit hierzu in den Einstellungen.

Online im Wordpress Administationbereich kann man dann noch erkennen, dass die Software bei jeder Änderung in der Größe der Bilder sie neu hochlädt und die alten nicht löscht wodurch sich relativ viele Dateien ergeben.

Viele alte Versionen von Bildern auf dem Server

Fazit:
Für Tagebuchschreiber ist das Programm denke ich ziemlich gut, vielleicht aber schon etwas zu Funktionsreich. Ich werde es dennoch mal etwas auf meine Bedürfnisse anpassen und ausprobieren. Allen, die wenig Anforderungen haben und einfach ein gutes, solides, praktisches Tagebuch haben wollen sei an dieser Stelle Journler empfohlen, mit dem Hinweis, dass die Entwicklung allerdings eingestellt wurde.

Für Blogger ist das Programm meiner Meinung nach nur sehr bedingt geeignet. Wer nur Text und vereinzelt mal ein Bild bloggt findet vielleicht durchaus gefallen an der Software. Für Leute wie mich, die gerne auch mal viele Screenshots anfügen, Thumbnails benutzen die auf die „großen Bilder“ verlinken um Platz zu sparen usw. ist das Programm völlig ungeeignet. Für diesen Eintrag habe ich sämtliche Bilder (mit Ausnahme des „Testbilds“) neu hochladen müssen. Das Zweitersparnis relativiert sich somit.

Was unter anderem Fehlt:

  • Status für Upload von Blogeinträgen
  • Mehr Einstellungsmöglichkeiten für Links (im neuen Fenster öffnen usw)
  • Thumbnail-Support für Bilder und mehr Einstellungsmöglichkeiten (css, floating, boarder usw)
  • Stichwort-Support
  • Möglichkeit, Bilder zu beschriften (zB. für Lightbox)

Was allerdings positiv erwähnt sein will, ist die Einfachheit des Programms: Ich würde behaupten, dass sogar ein Laie mit dieser Software relativ schnell umgehen kann.
Vielleicht schreib ich bald nochmal mehr drüber, wenn ich das Programm weiter getestet habe.


Feb 24 2010

[Tag-Salat] #3 Steve Jobs, Fluid, iSandwich 4G

Da ich erst ein paar Tage aus dem Urlaub zurück bin und grade relativ viel zu tun habe ist dieser Artikel etwas verspätet und ziemlich klein ausgefallen. Nächsten Montag gibts hoffentlich mehr.


Sag niemals nie | Das sollte sich auch Steve Jobs zu Herzen nehmen. Wired hat nun 6 seiner Falschaussagen zusammengestellt und zeigt auf, wie er doch das Gegenteil tat. Ein gutes Beispiel ist seine Aussage: “We are not interested in the cellphone business” (via)

Facebook als Fluid-App

Fluid | ist ein kleines Freeware-Tool mit dem man aus Webseiten eigenständige Programme machen kann, die sich zB. ins Dock oder Menü einnisten. Ich hab zB. damit mir einen Menü-Reiter mit Facebook gemacht um dazu nicht immer Safari verwenden zu müssen. Die Möglichkeiten sind aber noch viel größer, vor allem bei wirklichen “Web-Apps.” Da es kostenlos ist, ist es auf jeden Fall einen Versuch wert.


iSandwich4G | Das biologische iPhone. Ich find’s lustig ;) (via)


Feb 8 2010

Zeiterfassung mit SLife

Ich hab vor langer Zeit schon SLife verwendet und hab es damals als echt praktisch empfunden.

Für Leser, die nicht wissen was das Programm ist und macht eine kurze Beschreibung: SLife dokumentiert jede Tätigkeit die du an deinem Rechner tust. Es merkt sich wie lange du was angeschaut und benutzt hast. Das ganze lässt sich Aktivitäten zuordnen und die Zeit messen. So kann man zB. feststellen wie lang man pro Tag chattet usw.

Seitdem ist viel Zeit vergangen und ich hab mir das ganze Projekt heute noch mal angeschaut: Es hat sich viel verändert!

  • Das ganze läuft nun online. Die Daten werden von der App ins Internet übertragen
  • Es kostet! Es gibt ein kostenloses Basis-Packet über das man aber leider nur eine Aufgabe anlegen kann.

Im Web kann man sich das ganze eigentlich echt schön anschauen:

SLife Web: Dashboard SLife Web 2: Benutze Programme

Fazit:

Für mich war das “alte SLife” besser. Zwar ist die Weblösung an sich echt schick und gut, aber die GUI des alten SLife konnte mehr. Vor allem aber sehe ich es nicht ein, für so eine Funktion 5$ im Monat auszugeben. Für Teams die gemeinsam an Projekten arbeiten macht das gewiss Sinn, aber für mich als “Privatuser” lohnt sich das nicht!

Kennt jemand gute Alternativen?


Nov 23 2009

[mac] mStand - Tischständer für’s MacBook Pro

mStand von RainDesign

In letzter Zeit musste ich immer wieder relativ lange amMac an irgendwelchen Projekten arbeiten. Auf Dauer merkt man dass dann doch etwas am Rücken, daher habe ich mich mal nach einer Möglichkeit umgeschaut, mein Notebook auf eine angenehme Höhe zu erheben.

Im Endeffekt hab ich nur zwischen 2 Produkten gezweifelt: den Griffin Elevator und dem Raindesign mStand.Er ist zwar im Endeffekt etwas teurer, doch wirkte er auf mich wesentlich stabiler und solider. Kurz gesagt: Ich hab ihn sofort bei Amazon bestellt und 2 Tage später war er da!

Das legendäre Unboxing

Verpackung Halb geöffneter Karton Karton Inhalt

Der frisch ausgepackte mStand

In dem Karton findet man außer einem kleinen Werbeblättchen für Raindesign nichts außer den mStand. Das erste was einem auffällt ist das überaus schlichte, aber doch sehr schöne Design. Es sieht einfach typisch “maclike” aus und passt super zum MacBook. der Tastatur und der Maus.

Der mStand besteht aus Aluminium und hat 2 Öffnungen: Zum ersten der Regentropfen, der wohl - außer vielleicht zur besseren Belüftung - keinem Zweck dient; zum Zweiten eine Kabelöffnung die man sonst vom iMac her kennt. Alles in allem schlicht, aber gut umgesetzt.

Verkabelung

Ich hab mir die Mühe gemacht, damit das ganze etwas ordentlicher wirkt hinten mit ein paar Kabelhalterungen das ganze etwas aufzuräumen und häufig benutze Kabel entsprechend zu befestigen. So sieht mein Schreibtisch nun wirklich ordentlich aus :)

Man kann natürlich auch das Notebook zugeklappt lassen und es an einem externen Bildschirm anschließen. Ob dan die Wärmeentwicklung allerdings verträglich bleibt, vor allem bei anspruchsvollen Anwendungen, weiß ich nicht!

Mit zugeklapptem Notebook

Fazit:

Ich kann den mStand nur empfehlen. Er ist absolut robust, stabil, wackelt nicht, das Notebook verkratzt nicht, alle Öffnungen sind noch erreichbar und er sieht zudem gut aus :) Grade das kleine, unscheinbare Kabelloch erweist sich als überaus praktisch. Und so findet auch unter dem mStand ein iPod einen wohl behüteten Platz.

Zudem tut man natürlich seinem rücken etwas Gutes und erhebt das Notebook in eine angenehme Höhe.


Nov 17 2009

[mac] Neustart nach Safari Update?

Neustart

Wieso muss man nun schon nach Safari-Updates neu starten? Das gefällt mir nicht..


Nov 6 2009

[mac] Virtual Box und Windows 7

Windows 7

Obwohl ich ein leidenschaftlicher Mac-User bin (wer mich kennt wird das bestätigen können) und auch sicher nicht wieder zurück zu Windows will interessiert mich doch was die Mitstreiter so machen ;) da ich dann noch die Möglichkeit hatte an eine Windows 7 - Lizenz heran zu kommen hab ich mir gedacht ich probiere es mal aus und teste dabei direkt mal VirtualBox.

VirtualBox ist die kostenlose und OpenSource alternative von Sun Microsystems zu Parallels Desktop (80 €) und VMWare Fusion (70 €). Da ich vermutlich nicht sonderlich viel mit Windows arbeiten werde ist es für mich genau die richtige Lösung.Mit Virtual Box kann man, ähnlich wie über Boot Camp ganz einfach Windows auf einem Mac parallel installieren und es auch parallel zum MAC OS X ausführen.

Nachdem die Vorbereitungen abgeschlossen waren, ich also mir die Windows7-ISO (64 bit) aus dem Microsoft TechNet gedownloaded hatte und VirtualBox installiert war, ging es ans eingemachte. Das ganze ging viel einfacher als gedacht.

VirtualBox: Neue Maschine anlegen

In VirtualBox muss man nur eine neue Maschine hinzufügen und sich durch die selbsterklärenden Menüs klicken. Als Festplatte kann man natürlich entweder selber eine anlegen, oder einfach über einen Assistenten in VirtualBox eine virtuelle Festplatte anlegen. Hier erzeugt das Programm eine mitwachsende Datei. Ansonsten kann man noch einige Einstellungen, RAM-Zuteilung usw. machen.

Virtual Box - ISO-Image als DVD-Laufwerk

Startet man dann die Maschine wird man gefragt wie man sich das mit dem Windows-Installieren so vorstellt. Hierbei kann man auf das CD-Rom-Laufwerk die ISO-Datei legen und schon bootet der Rechner von dem ISO-File. Nun muss man sich nur noch durch den Installationsvorgang klicken und einige Zeit warten (etwa 40 Minuten) und schon hat man ein frisch Installiertes Windows-7 System.

Windows 7 - Erstes Booten Windows 7 - Sprachinformationen Windows 7 - Dateien extrahieren

Windows 7 Desktop

Nach erfolgreicher Installation erscheint der Desktop und man kann anfangen Windows zu benutzen. Mein erster Eindruck ist durchaus positiv. Das System läuft gut flüssig und bisher ohne Probleme. Viel habe ich allerdings noch nicht daran gearbeitet. Aber vielleicht werde ich in den nächsten Wochen noch Mal ein Review geben.

Über VirtualBox würde es sich auch lohnen noch mehr zu schreiben. Aber bisher fehlt mir dazu die Zeit und die Erfahrung mit dem Programm. Bisher hat alle super funktioniert außer ein paar kleinen Darstellungsfehlern. Diese treten vor allem auf wenn man das Programm im Nahtlosen Modus verwendet und die Fenster somit auch wie die normalen Mac-Fenster (nur eben im Windows-Design) angezeigt werden. Hierbei kam es ab und zu zu dDrstellungsfehlern. In Anbetracht dessen dass Windows7 noch nicht all zu lange draußen ist - ist das vertretbar.

Eine Gasterweiterung (ein Programm von VirtualBox dass sich auf der Windows-Maschine installieren lässt zur besseren Unterstützung der Funktionen) ist schon verfügbar. Was noch anzumerken ist, ist dass der Rechner besonders beim booten merklich langsamer wird. Das ist denke ich aber mehr oder weniger normal.Hat man einmal die Maschine gestartet merkt man davon nur noch wenig.

So viel mal im Moment dazu und später mehr ;) was sind eure Erfahrungen mit Windows7 bisher? Oder mit VirtualBox?

Ich logg mich jetzt erstmal ein und erkunde das System weiter…

Windows 7 - Anmeldebildschirm