Willkommen!
Hallo und herzlich willkommen in meinem kleinen Weblog! Hier berichte ich über diverse Dinge die mich so beschäftigen.
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Es kann gut sein dass sich die Kategorie Glaube und Leben ziemlich vermischen da sie nunmal ziemlich zusammenhängen!
Viel Spaß auf meiner Seite! Hinterlass doch einen Eintrag im Gästebuch ;)
Luke
[mac] Das dauert noch…
[mac] Erster Blick auf Google Chrome for Mac
Offiziell gibt es Google Chrome zwar noch nicht den Google Browser für den Mac, doch kann man sich schonmal eine Vorabversion downloaden bei der man allerdings auf einige Sicherheitsvorkehrungen der Privatsphäre verzichten muss. (muss man das bei Google nicht immer?)
Erster Start – Erster Eindruck
Beim ersten Start werden erstmal Lesezeichen etc. von Safari oder einem anderen Browser importiert. Klappt auch alles problemlos!
Der erste Eindruck ist durchaus überzeugend. Der Browser ist ziemlich flott unterwegs und kann locker mit Safari mithalten. Was mir besonders gut gefällt ist wieder die Tab-Leiste im Fensterrahmen. Fand ich schon bei der Safari 4-beta viel besser als jetzt.
Alle von mir getesteten Seiten wurden problemlos, fehlerlos und schnell dargestellt. Das Fenster ist schön übersichtlich gehalten und fügt sich gut in die “Mac-Umgebung” ein. Auch die “Top Sites” Funktion die wir von Opera ja schon lange kennen und die nun auch in Safari umgesetzt wurde ist natürlich integriert. Hierüber gelangt man auch auf eine Seite mit diversen Themes über die man das Aussehen nach belieben verändern kann.
Adressleiste
Was auch sehr cool ist, ist die Adressleiste die nebenbei auch als Suchleiste fungiert. 1) Lassen sich die kompletten Seitentitel durchsuchen und somit uletzt geöffnete Seiten schnell wieder finden ohne in den Verlauf zu schauen und 2) fungiert es direkt auch als Suchfeld für die Google-Suche.
Weitere Funktionen
Natürlich fehlen auch in Chrome die Developer Tools nicht. Sind aber soweit ich das erkenne kann die aus dem WebKit und damit identisch zu den Entwickler-Tools aus Safari.
Eine erwähnenswerte Funktion ist vielleicht noch das Inkognito-Fenster. Dieses lässt sich über das File-Menü öffnen und mit ihm kann man das Web anonym durchsufen (vergleichbar mit “Privat Surfen”) bei Safari.
Eine letzte, leider ziemlich schlecht umgesetze – Funktion ist die Vollbildanzeige. Hierüber füllt die Seite plötzlich den ganzen Bildschirm. Fährt man mit der Maus an den oberen Rand des Bildschirms kommt wie gewohnt die Menüleiste. Ein Adressfenster lässt sich allerdings nicht anzeigen (hab ich was übersehen?). Man kann also eine Seite bequem so betrachten aber nicht wirklich effektiv surfen. Schade!
Fazit
Google’s Browser Chrome sieht gar nicht so schlecht aus und ist erstaunlich schnell. Einiges muss allerdings noch verbessert werden! Ansonsten kann er sich echt zu einem guten, schlanken Browser entwickeln. Ich für meinen Teil werde ihn ehr weniger benutzen da ich noch immer eine leichte Abneigung gegen Google und diverse Datenschutzbedenken habe und mit Safari, trotz allem, echt zufrieden bin!
[leben] Der Herbst ist da!
[mac] Neues DeliveryStatus-Widget

Das Delivery Status Widget wurde aktualisiert und kommt nun nicht mit einzelnen Instanzen daher sondern verient alle Bestellungen in einem “Widget.”
Wirkt für mich auf den ersten Blick viel aufgeräumter und gefällt mir sehr gut
[mac] Tutorial: Eigene Ordner-Hintergründe
In Mac OS X kann man sehr einfach sich eigene Hintergründe für Ordner-Ansichten erstellen.
In den meisten Fällen mag das nicht besonder viel Sinn machen, doch manchmal eben schon
Beispiel: Ich hab ein kleines Projekt wo ich ein Plakat designen sollte. Nun hab ich also jeweils die Photoshop-Dateien und JPEG-kopien von verschiedenen Versionen in einem Ordner. Wenn man nicht auf die Dateiendung achtet sehen diese in der Symbolansicht ziemlich identisch aus und es wirkt leicht verwirrend.
Nun wollte ich einfach eine kleine Übersicht machen wo die “Quelldateien” liegen und wo die JPEG-Dateien sind. Dazu hier ein kleines “Tutorial” wenn man das so nennen kann..
Schritt 1: Screenshot
Am einfachsten ist es, wenn man sich mal die Dateien so zurechtlegt wie man sie später auch haben will und dann einfach mal einen Screenshot vom Fenster (cmd + shift + 4 -> Leertaste) macht und diesen z.B. in Photoshop öffnet.
Schritt 2: Ausschneiden
Ich hab nun einfach mal den ganzen Rand und Schatten usw weggeschnitten. Dadurch bleibt sozusagen nur noch das “Innere” übrig.
Schritt 3: Designen
Nun (oder wem das hilft auch vor dem Ausschneiden) kann man das Fenster so anpassen wie man will. In meinem Fall hab ich es ganz einfach gehalten und einfach ein paar Linien, Beschriftungen und Hintergründe erstellt und noch ein paar Sterne mit den Versionsnummern eingefügt.
Schritt 3: Abspeichern
Das ganze jetzt einfach als JPEG oder PNG oder so abspeichern. Die Datei dürfte sollte keinerlei Elemente der GUI vom Finder enthalten (s.o.).
Schritt 4: Bild einsetzen
Nun muss man nur noch das Information-Fenster vom Ordner aufrufen (cmd + i) und dann wie im Screenshot sichtbar das Bild auf die dafür vorgesehene Fläche ziehen.
Schritt 5: Sich über das Ergebnis freuen
So leicht ist das schon! Die Datei kann man jett löschen und die neue Ordner-Ansicht genießen
Fazit:
Es ist sicher zu viel Aufwand für jeden Ordner. Aber grad für so manches Projekt oder so kann man so vielleicht viel Struktur in das Chaos bringen.
[web] Windows 7 im Snow-Leopard Look
[web] Keine Erlaubnis für SchülerVZ
[mac] Snow Leopard
Ich habs getan! Ich hab mir endlich Snow Leopard gekauft und installiert. Eigentlich bin ich über mich selbst verwundert, dass ich so lange gewartet habe. Aber naja – auf jeden Fall ist jetzt der Schritt getan
Was mich mal wieder gewundert hat waren die langen Zeitangaben. Anscheinend sollte die Installation mehr als eine Stunde dauern! Nach etwa einer halben war sie aber schon fertig. Dazu blieb während der Installation mein normaler Desktophintergrund da und wechselte sogar weiterhin brav nach 5 Minuten das Bild
Das System ist erstaunlich flott. Zwar kommt Snow Leopard nicht mit sonderlich großen und innovativen Neuerungen, dafür macht es genau das, wofür es auch gedacht war: Es verbessert und perfektioniert Leopard. Und diese Aufgabe erledigt es richtig gut! Es gibt haufenweise kleine Neuerungen und Verbesserungen die das Arbeiten viel angenehmer machen. Ich kann es jedem nur empfehlen.

















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